Archiv für Februar 2010

KandidatInnenvorstellung / Scheda candidate/i: Alessandro Montoro

Euer Recht, meine Pflicht – il Vostro diritto, il mio dovere

Alessandro Montoro

Name/nome:

Alessandro Montoro

Alter/età:

18+16

Beruf/Professione:

Lehrperson / professore

Wohnort/quartiere:

Köstlan / Castellano

Was erwartest du dir von den Gemeindewahlen? Cosa ti aspetti dalle elezioni comunali?

Le elezioni comunali sono un momento importante per una comunità, poiché canalizzano progetti, idee e sviluppi per i prossimi 5 anni. Mi auguro che l’e

lettorato possa parteciparvi numeroso e avendo sempre presente che  le scelte fatte in questo frangente avranno un impatto sulla vita dei concittadini nel breve, medio e anche lungo periodo. Mi auguro che queste elezioni possano portare ad un superamento della vecchia visione della politica, che da sempre tende a dividere per imporsi meglio. Non mi riferisco solamente ai gruppi linguistici, ma anche alla divisione fra giovani e anziani, fra abitanti della città e delle frazioni, fra locali ed extracomunitari, fra uomini e donne.

Gemeinderatswahlen sind ein wichtiger Augenblick im gesellschaftlichen Leben einer Gemeinschaft. Dieses demokratische Ritual ermöglicht das Zusammentreffen von Projekten, Ideen und Entwicklungen für die nächsten 5 Jahre. Ich wünsche mir, dass die Brixner Bürgergemeinschaft zahlreich daran teilnimmt, wohl wissend, dass Ihre Entscheidungen einen wesentlichen Einfluss haben werden auf kurz-, mittel- und auch langfristige Ereignisse in unserer Stadt. Es wäre wünschenswert, wenn durch diese  Gemeinderatswahlen der alte Grundsatz der Politik, divide et impera, wonach die Teilung in Untergruppen das Herrschen leichter macht, endlich überwunden werden könnte. Ich beziehe mit nicht nur auf Sprachgruppen, sondern auch auf die ständige Differenzierung der Gesellschaft zwischen Jugend und Senioren, Stadtbewohnern und Bewohnern der Fraktionen, Einheimischen und Ausländern, Männern und Frauen.

Diese sind meine Schwerpunktthemen / Le tematiche che mi stanno più a cuore:

Per me la politica è partecipazione e condivisione. Per me fare politica vuol dire avere una visione positiva del futuro, propensa a migliorare fratture esistenti, senza crearne delle nuove.

Politiche familiari, giovanili, dell’integrazione – giustizia sociale

Für mich steht Politik für Beteiligung und Mitempfindung. Politik machen, heiβt für mich eine positive Zukunftsvision haben, in der bestehende Spaltungen geheilt werden, ohne neue zu bilden.

Familien-, Jugend und Integrationspolitik – soziale Gerechtigkeit

So erreicht man mich/Così mi potete contattare:

Facebook

ale_montoro@yahoo.it

Conferenza stampa sul libro bianco: “fra il dire e il fare c’è di mezzo il mare”

Franz Pisoni, Elda Letrari, Klauspeter Dissinger, Roman Zanon

Franz Pisoni, Elda Letrari, Klauspeter Dissinger, Roman Zanon

Il libro bianco costituisce la base per una strategia di sviluppo equilibrato e sostenibile della nostra città per garantirne la competitività rispetto ad altre città e regioni.

Il libro bianco, dal punto di vista dei settori coinvolti – cultura, sport, turismo, mobilità, sociale economia – è certamente una buona raccolta di idee creative.

Mancano però sia le priorità, cioè il peso da dare alle idee proposte, che l’indicazione dei mezzi finanziari necessari per la loro realizzazione.

Ne risulta dunque un catalogo di desideri che certamente soddisfa larga parte della popolazione ma che poco ha a che vedere con la realtà.

Dei sei settori trattati meraviglia quanto poco spazio sia stato dedicato al settore del sociale, settore che era stato affidato al Dott. Gabriele Defrancesco, il quale in sede di discussione pubblica aveva presentato un ottimo elaborato. (solo 3 frasi sui cittadini immigrati, una sola frase sulle donne e le pari opportunità e 2 sui rapporti tra i gruppi linguistici!) Weiterlesen ‘Conferenza stampa sul libro bianco: “fra il dire e il fare c’è di mezzo il mare”’

Pressemitteilung: “Fra il dire e il fare c’è in mezzo il mare” – die Grüne Bürgerliste zum Weißbuch:

Franz Pisoni, Elda Letrari, Klauspeter Dissinger, Roman Zanon

Franz Pisoni, Elda Letrari, Klauspeter Dissinger, Roman Zanon

Das Weißbuch Brixen soll als Grundlage für eine langfristige Entwicklungsstrategie dienen, um im Wettbewerb mit Städten und Regionen als attraktiver Standort bestehen zu können. Das Ziel: eine abgewogene und nachhaltige Entwicklung des Raumes garantieren. Das Weißbuch kann aus der Sicht der involvierten Bereiche – Kultur, Sport, Tourismus, Verkehr, Soziales und Wirtschaft – als durchaus gelungene Sammlung von kreativen Ideen gewertet werden.

Es enthält aber wegen fehlender Gewichtung und Angabe von notwendigen finanziellen Mitteln der einzelnen Vorhaben wenig Sprengkraft. Da es sich um eine Langzeitplanung handelt, die mit fortschreibenden Wachstumsfakten arbeitet ( Bevölkerungsentwicklung, Personen pro Haushalt usw.) und diese nicht kritisch beurteilt, kann das Weißbuch durchaus auch als eine Art Wunschkatalog bezeichnet werden, der zunächst eine breite Bevölkerungsschicht zufrieden stellt und mit der Wirklichkeit wenig zu tun hat. Bei den 6 Bereichen wird der Bereich Soziales fast ausgeklammert (3 Sätze zu den zugewanderten BürgerInnen und 1 Satz zu Frauen & Chancengleichheit und 2 Sätze zur Förderung der Beziehung zwischen den Sprachgruppen !!). Weiterlesen ‘Pressemitteilung: “Fra il dire e il fare c’è in mezzo il mare” – die Grüne Bürgerliste zum Weißbuch:’

KandidatInnenvorstellung / Scheda candidate/i: Evi Brugger

Bewusst leben – und leben lassen – Vivere consapevolmente e lasciar vivere


Name/nome:Evi Brugger

Alter/età: 43

Beruf/Professione: Angestellte / Impiegata

Wohnort/quartiere: Feldthunrs / Velturno

Evi Brugger

Das erwarte ich mir von den Gemeindewahlen / mi aspetto dalle elezioni comunali:
Große Wahlbeteiligung, neue Wähler die unser Programm schätzen und unterstützen. Außerdem: frischen Wind – Positives, innovatives, der Zukunft vorausblickendes Denken – für ein friedvolles, gerechtes, umwelt- und tierfreundliches Miteinander.
Diese sind meine Schwerpunktthemen / le tematiche che mi stanno più a cuore:

  • Tierrecht
  • Ethik
  • Bewusstsein

So erreicht man mich/così mi potete contattare:

Evi Brugger

Schrambach, 40

I-39040 Feldthurns BZ

Tel. 328 0822828

info@eleonorapaul.com

Pressekonferenz der Grünen Bürgerliste – Conferenza stampa della Lista Alternativa Ecosociale

Pressekonferenz der Grünen Bürgerliste

am Dienstag, 23. Februar 2010 um 10.00 Uhr im Fraktionsraum der Gemeinde Brixen zum Weißbuch des Masterplans.

Die Grüne Bürgerliste Brixen lädt zu einer Pressekonferenz zum Thema „Masterplan/Weißbuch“ ein, das bei der Gemeinderatssitzung von 24.2.2010 behandelt wird. VertreterInnen der Grünen Bürgerliste werden zu den verschiedenen Bereichen Stellung nehmen.

Die VertreterInnen der Medien sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Elda Letrari Cimadom

Fraktionssprecherin und Bürgermeisterkandidatin

——

Conferenza stampa della Lista Alternativa Ecosociale

martedì  23 febbraio 2010 alle ore 10 nella sala dei gruppi consiliari del Comune di Bressanone

sul Libro Bianco del Masterplan

L’Alternativa Ecosociale Bressanone invita i rappresentanti del media ad intervenire alla conferenza stampa sul Libro Bianco del Masterplan che verrà discusso in Consiglio il 24.2.2010.

Gli esponenti della AES prenderanno posizione sulle diverse tematiche trattate nel Libro Bianco.

Elda Letrari Cimadom

Capogruppo e candidata sindaco

KandidatInnenvorstellung / Scheda candidate/i: Roman Zanon

Immer auf der Seite der Schwächeren und des Naturschutzes


Name/nome: Roman Zanon

Alter/età: 63

Beruf/Professione: in Pension

Wohnort/quartiere: Schwesternau

Roman Zanon

Das erwarte ich mir von den Gemeindewahlen / mi aspetto dalle elezioni comunali:
Dass viele Bürger die GBL wählen und sich damit für eine gerechtere und durchsichtigere Verwaltung entscheiden. Wichtige Themen dürfen nicht durch Einzelentscheidungen und Gruppenabsprachen gegen uns Bürger entschieden werden.

Diese sind meine Schwerpunktthemen / le tematiche che mi stanno più a cuore:

  • Kluft zwischen arm und reich verringern
  • Brixen auf die Zukunft vorbereiten und zur Ökostadt machen, auf die wir stolz sind.
  • deutsche, italienische und ausländische Mauern entfernen
  • wichtige Entscheidungen durch Volksabstimmungen treffen

So erreicht man mich/così mi potete contattare:

roman.zanon[at]tele2.it

Tel. 0472835945

Richtigstellung zur Kletterhalle

Die GBL hat mit Erstaunen aus der Presse erfahren, dass  der AVS ihr indirekt anlastet, gegen die Kletterhalle zu sein.
Die GBL war aber nie gegen eine Kletterhalle, im Gegenteil, sie erachtet diese als wichtige Einrichtung für unserer Jugend. Lediglich die Kosten von über 3 Millionen Euro erscheinen uns nicht angemessen.
In viel größeren Städten, wie z.B. Innsbruck hat die Kletterhalle (inflationsbereinigt) in etwa die Hälfte an öffentlichen Geldern verschlungen.
Da man aber in Brixen unbedingt am Standort Priel festhalten will, schnellen die Kosten auf eine für die Allgmeinheit untragbare Höhe : aus ästhetischen Gründen wird die Halle mit einer Glasfassade versehen, was wiederum eine kostenaufwendige Abschattung und Klimatisierung mit sich bringt.
Deswegen bleiben wir weiterhin bei unserem unserem Vorschlag  die Kletterhalle nicht am Priel, sondern entweder in der Sportzone Süd oder in der Sportzone Milland zu errichten. Dadurch würden sich die Baukosten erheblich reduzieren und beide Standorte wären für die Jugend überm Radweg problemlos zu erreichen. Auch für die Autos  gäbe es in nächster Nähe Parkmöglichkeiten, zumal ja auch für die Sportzone Milland in absehbarer ein Parkplatz errichtet wird.
Also Kletterhalle ja, aber zum halben Preis.
Klauspeter Dissinger

Anfrage/interrogazione: Hofburggarten – Giardino Vescovile

Panorama Brixen - Panoramica Bressanone - Foto: Leonhard Angerer

Hier die aktuelle Anfrage der Grünen Bürgerliste zu den Plänen der Gemeinde für den Hofburggarten:

Sottostante il link  all’interrogazione (in tedesco) dell’Alternatvia Ecosociale riguardante il giardino vescovile:

2010.02.06 Anfrage zu Hofburggarten

Wegen der Aktualität der Thematik, erinner wir an die Position der Grünen Bürgerliste, welche wir im Rahmen einer Pressekonferenz am 03. September 2009 dargelegt haben:

Pressekonferenz der Grünen Bürgerliste Brixen am 3. September 2009: Hofburggarten: was läuft hinter den Kulissen?

Per l’attualità dell’argomento ricordiamo il posizionamento della Lista Alternativa Ecosociale che abbiamo reso noto in una conferenza stampa il 03 settembre 2009:

Conferenza stampa del 3 settembre 2009: GIARDINI DEL PALAZZO VESCOVILE: A CHE GIOCO GIOCHIAMO?

Tagesordnung Stadtrat – Ordine del giorno Giunta Comunale 10.02.2010

10.02.2010 TO Stadtrat – odg Giunta Comunale

Ergebnisse/risultati Jugend-Forum-Giovani (auf Deutsch)

Klicken für Ergebnisse - cliccare per i risultati

Bei der Gemeinderatsitung am 02.02.2010 wurden unter anderem die Ergebnisse des Jugend-Forum-Giovani präsentiert. 24 TeilnehmerInnen haben sich einen ganzen Nachmittag Zeit genommen und in 3 verschiedenen Workshops Ideen für ein jugend+studentenfreundlicheres Brixen geliefert. Herausgekommen sind zum einen Vorschläge, die von offenen Spotplätzen und einem offenen Zentrum für Treffen und Veranstaltungen zu einen Brixner Central Park reichen, zum anderen wurden in der Arbeitsgruppe zum Thema Integation ausländischer Jugendlicher vor allem der Wunsch nach mehr Begegnung, Austausch und Informationsarbeit geäußert. Um den Austausch zu fördern und die Integration ausländischer Jugendlicher nicht nur auf die italienische Schule zu beschränken, wurden zweisprachige Schulmodelle vorgeschlagen.

——-

Durante la riunione del consiglio comunale del 02.02.2010 si è parlato fra altro anche degli esiti del Jugend-Forum-Giovani. 24 partecipanti si sono riuniti e hanno elaborato delle proposte per rendere Bressanone più vivibile per giovani e studenti e lavoratori. Il risultato è stato un’ampia gamma di proposte che variano da campi sportivi aperti non solo alle associazioni, un centro aperto per manifestazioni, eventi ed incontri ma anche spazi verdi aperti in città per godersi il tempo libero.Nel gruppo di lavoro concernente l’integrazione dei giovani migranti, il desiderio di maggiore scambio, incontro ed informazione reciproca è stato molto sentito ed espresso. Contro il problema che l’integrazione avviene maggiormente nella scuola italiana, i giovani del Jugend-Forum-Giovani hanno avanzato la richiesta di scuole bilingue a Bressanone.

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