Archiv der Kategorie 'Beschlußanträge / mozioni'

Pronto & Fresco: ein Beitrag der Grünen Bürgerliste gegen die Armut in Brixen / Un contributo della Lista Alternativa Ecosociale contro la povertà a Bressanone

Foto: Wikipedia - Jack Gavigan

Foto: Wikipedia - Jack Gavigan

Durante la seduta del consiglio comunale del 23.03. è stata approvata la mozione della Lista Alternativa Ecosociale che prevedeva l’introduzione del progetto sociale “Pronto e fresco / frisch und gut”. La prima firmataria della mozione è stata Daniela Mosconi alla quale si sono aggergati poi tutti i capigruppo in consiglio, dove la mozione è poi stata approvata all’unanimità. L’amministrazione comunale s’impegna quindi, dopo quelle di Merano e Bolzano, di valutare l’introduzione di un simile servizio anche nel nostro comune.

Bei der Gemeinderatssitzung vom 23.02. wurde der Beschlussantrag der Grünen Bürgerliste zur Einführung des Projektes Frisch & gut / Pronto & Fresco, welcher von Daniela Mosconi eingebracht wurde und von allen FraktionssprecherInnen mit unterschrieben wurde, einstimmig angenommen. Damit verpflichtet sich die Gemeinde Brixen, nach den Gemeinden Meran und Bozen, die Einführung eines solchen Projektes zu überprüfen.

“Pronto & fresco – frsich & gut” è il nome dell’iniziativa che a Bolzano, come in molte altre città italiane, si occupa di raccogliere le eccedenze di generi alimentari freschi dai supermercati e dai negozi di alimentari. Si tratta soprattutto di latticini, frutta e verdura, carne e pane che vengono ritirati, perché in procinto di scadere o perché in confezione danneggiata, e distribuiti ad enti ed associazioni caritative che operano sul territorio cittadino. L’obiettivo è quello di evitare lo spreco di generi alimentari, che altrimenti finirebbero in discarica o nell’inceneritore, e di mettere invece queste risorse gratuitamente a disposizione delle persone bisognose. Soltanto a Bolzano dal 2006 fino a oggi questa iniziativa ha distribuito a quasi
2.200 persone indigenti poco meno di 300.000 kg di generi alimentari per un valore di oltre un milione di euro. A Bolzano il progetto è gestito dall’associazione Banco Alimentare del Trentino Alto Adige Onlus in collaborazione con l’Ufficio pianificazione sociale e l’Ufficio attività economiche.

L’iniziativa “frisch & gut – pronto fresco” presenta numerosi vantaggi in quanto:

  • rappresenta un esempio positivo di azione ecosociale sostenibile e orientata al risparmio, particolarmente significativo in tempi di crisi economica;
  • raccoglie prodotti di ottima qualità, idonei a soddisfare il fabbisogno nutrizionale delle persone indigenti;
  • consente agli enti assistenziali beneficiari di risparmiare sull’acquisto di alimentari e di impiegare quindi per altre esigenze le risorse resesi così disponibili; riduce la produzione di rifiuti e quindi anche l’inquinamento ambientale;
  • infine anche le aziende e le catene della grande distribuzione che partecipano all’iniziativa „frisch & gut – pronto fresco” ne traggono vantaggio non soltanto in termini di immagine – e quindi di pubblicità -, ma anche perché risparmiano sui costi e sulle tasse per lo smaltimento dei rifiuti.

“Frisch & gut – pronto fresco” heißt die Initiative, die in vielen Städten Italiens und auch in Meran und Bozen den Überschuss an frischen Lebensmitteln in Supermärkten und Lebensmittelgeschäften sammelt. Hauptsächlich Milchprodukte, Obst, Gemüse, Fleisch und Brot werden kurz vor Ablauf des Verfalldatums oder mit beschädigter Verpackung gesammelt und an gemeinnützige soziale Einrichtungen der Stadt Bozen verteilt. Die Ziele von “frisch & gut – pronto fresco” sind das Vermeiden der Verschwendung von Lebensmitteln
(sie landen sonst auf dem Müll und werden verbrannt) und die Nutzung dieser Lebensmittel als Ressource, indem man sie Bedürftigen kostenlos zur Verfügung stellt.

Seit 2006 wurden in Bozen von dieser Initiative fast 300.000 kg Lebensmittel im Wert von über 1 Million Euro an fast 2.200 Bedürftige dieser Stadt verteilt. In Bozen geht diese Initiative vom Verein Banco Alimentare del Trentino Alto Adige, Onlus in Zusammenarbeit mit dem Amt für Sozialplanung und dem Amt für Wirtschaftstätigkeiten aus.
Die Vorteile der Initiative “frisch & gut – pronto fresco” sind vielfältig:

Sie ist ein gutes Beispiel für nachhaltiges, sparsames, ökosoziales Handeln. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise erhält dieses Projekt einen noch größeren Wert.

  • Die gesammelten Lebensmittel sind Qualitätsware, die der Ernährung der Bedürftigen zu Gute kommt.
  • Die Hilfsorganisationen können durch diese Initiative ihre Ausgaben für Lebensmittel senken, das so gesparte Geld kann anderweitig gut genutzt werden.
  • Auch die Umwelt profitiert: Weniger Abfälle bedeuten eine Reduzierung von Umweltverschmutzung.
  • Aber auch die beteiligten Unternehmen und Großvertriebe haben durch die Initiative “frisch & gut – pronto fresco” Vorteile:  Sie gewinnen nicht nur an Image in der Öffentlichkeit sondern können so auch ihre Kosten für die Entsorgung der Lebensmittel und für die Müllgebühren senken.

Beschlussantrag: Sozialer Wohnbau in gemeindeeigenen Gebäuden

Sozialer Wohnbau in gemeindeeigenen Gebäuden – Beschlussantrag gemäß ETGO

Festgestellt, dass diverse gemeindeeigene Gebäude sich in sehr schlechtem Zustand befinden;

Zur Kenntnis genommen, dass die Bauwirtschaft und das Baunebengewerbe sich in einem Auftragstief nie gekannten Ausmaßes befindet und deshalb viele Bauarbeiter ihren Job verloren haben;

Auf die Tatsache hingewiesen, dass mehrere Gebäude die sich im Besitz der Gemeinde Brixen befinden in sehr schlechtem Zustand sind. (alter Schlachthof, Astra-Kino, ex Kaiserjägerkaserne in der Runggadgasse Nr. 11, …);

Festgestellt, dass beispielsweise das große Gebäude in der Runggadgasse Nr. 11, seit Jahrzehnten beinahe baufällig ist und sich wegen der zentralen Lage bestens für den Bau von Sozialwohnungen eignen würde;

Darauf hingewiesen, dass im Bezirk Brixen noch Mangel an Sozialwohnungen herrscht;

Auf die Zweckmäßigkeit hingewiesen, Gebäude die sich im Besitz der Gemeinde Brixen befinden, für den sozialen Wohnbau bereitzustellen. Dadurch soll die lokale Bauwirtschaft belebt und die Wohnungsnot für Brixner Familien gelindert werden.

Dies alles vorausgeschickt wird der Gemeinderat ersucht folgenden Beschlussantrag zu genehmigen:

Der Stadtrat möge alle nötigen Schritte in die Wege leiten um die gemeindeeigenen, seit Jahrzehnten leer stehenden Gebäude ehestens dem sozialen Wohnbau zuführen zu können und dadurch einen kleinen Beitrag zur Belebung der Bauwirtschaft zu leisten.

Grüne Bürgerliste Brixen – Alternativa Ecosociale Bressanone

Franz Pisoni

Beschlussantrag: QUORUM FÜR VOLKSBEFRAGUNGEN AUF 15 PROZENT SENKEN – Mozione: ABASSARE IL QUORUM REFERENDARIO AL 15%

In Kurtatsch hat sich die Bevölkerung, wie in 82 weiteren Südtiroler Gemeinden, mit großer Mehrheit für den Entwurf zu einem besseren Gesetz zur Direkten Demokratie ausgesprochen und damit auch für die Absenkung des landesweit geltenden Quorums von 40 Prozent. Auch die Arbeitnehmer in der SVP unterstützen die Entscheidung der Gemeinde Kurtatsch. Damit werde dem Wunsch vieler Südtirolerinnen und Südtiroler nach mehr Mitsprache und Mitbestimmung Rechnung getragen.

Der Ausgang der jüngst stattgefunden Volksbefragung hat auch in Brixen klar gezeigt, dass die Brixner und Brixnerinnen bereit sind, sich für die Anliegen der Allgemeinheit zu engagieren. Seit Bestehen der Initiative für mehr Demokratie, unterstützt die Grüne Bürgerliste Brixen – Alternativa Ecosociale, aktiv alle Vorschläge und Maßnahmen für eine bessere Demokratie und demnach die Forderung für ein akzeptables Quorum von 15 Prozent.

Den Beschluss der Gemeinde Kurtatsch hinsichtlich der Absenkung des landesweit geltenden Quorums von 40 auf 15 Prozent vorausgeschickt und der Forderung der Arbeitnehmer in der SVP entsprechend, wird folgender Antrag gestellt:

In der Gemeinde Brixen wird das Quorum für Volksbefragungen auf 15 Prozent gesenkt. Damit soll dem festen Wunsch vieler Brixner und Brixnerinnen, vor wichtigen Entscheidungen die Möglichkeit der direkten Mitbestimmung zu haben, Rechnung getragen werden.

Grüne Bürgerliste Brixen – Alternativa Ecosociale Bressanone

Franz Pisoni

Beschlussantrag/mozione: Tempo 40 im Stadtbereich • limite di velocità 40 km/h nelle zone cittadine

tempo40 im Stadtbereich BrixenIn seinem Beschlussantrag vom 14.05.2009 fordert Klauspeter Dissinger erneut eine Geschwindigkeitsbegrenzung im gesamten Stadtgebiet von Brixen auf 40 km/h. Die Begründung ist bei diesem Antrag nicht nur der Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer, sondern auch der Lärmpegel, welcher durch ein solches Tempolimit im subjektiven Empfinden um ca. 30% -50% gesenkt werden köntne.

Nella mozione del 14.05.2009, Klauspeter Dissinger chiede nuovamente di limitare la velocità in tutta la zona cittadina a 40 km/h. La scelte viene motivata non solo da esigenze di protezione di pedoni e ciclisti, ma anche di protezione dal rumore che attraverso questa scelta, potrebbe essere ridotto del 30%-50% nella sensazione soggettiva di chi lo subisce. Weiterlesen ‘Beschlussantrag/mozione: Tempo 40 im Stadtbereich • limite di velocità 40 km/h nelle zone cittadine’

Beschlussantrag: Entlastungsmaßnahmen für Brixner Familien durch Verkauf ungenützter Liegenschaften

bahntrasse

Die seit vielen Jahren im Brixner Bauleitplan eingetragene, einige hundert Meter lange Gleisstrecke in der Industriezone, wurde nie realisiert. Durch den Verkauf derselben an die Anrainerbetriebe, könnte die Gemeinde rund 1 Mio. Euro einstreichen und damit die Brixner Familien entlasten.

Weiterlesen ‘Beschlussantrag: Entlastungsmaßnahmen für Brixner Familien durch Verkauf ungenützter Liegenschaften’

Keine faulen Ausreden! | Gemeinderat Dissinger will klare Worte hören

PRESSEMITTEILUNG

gbl-klauspeter-dissinger

von Klauspeter Dissinger, Gemeinderat der Grünen Bürgerliste

Wie bitte?
Kein HdS in der Runggadgasse wegen des geplanten Durchfahrtsverbotes?

Über die Medien ließ Vize-BM Pedron verlauten, dass das HDS in der Runggadgasse nicht einziehen könnte, da die Strasse für den Durchzugsverkehr gesperrt wird.

Weiterlesen ‘Keine faulen Ausreden! | Gemeinderat Dissinger will klare Worte hören’

Nächste Gemeinderatssitzung | Unter anderem mit einem Beschlussantrag

von Elda Letrari Cimadom

gbl-elda-letrari-portrait

Wir laden euch alle herzlich zur  nächsten Gemeinderatssitzung ein, die am Donnerstag, 26.März 09 um 18 Uhr im Ratssaal der Gemeinde Brixen stattfindet.

Unter anderem haben Gemeinderat Klauspeter Dissinger und ich einen Beschlussantrag zur Errichtung von überdachten Stellplätzen für Fahrräder eingereicht.  Wir stellen mit Freude fest, dass immer mehr BürgerInnenn das Fahrrad benutzen, dass es aber an geeigneten Abstellplätzen in unserer Gemeinde fehlt.

rader-elvaser-straseImprovisierter Radabstellplatz in der Battististraße

Weiterlesen ‘Nächste Gemeinderatssitzung | Unter anderem mit einem Beschlussantrag’

HDS- Solidarität und Offenheit nicht gefragt? |Ein Kommentar von Adolf Engl

“Zuerst kommt der Mensch, dann alles andere”

gbl-adolf-engl-portrait

von Adolf Engl, Gemeinderat der Grünen Bürgerliste/Alternativa Ecosociale

Dass das Haus der Solidarität zwar höchste Auszeichnungen erhält, aber immer noch keine Bleibe hat, ist ein Spiegel unserer Gesellschaft und der Brixner Gemeindepolitik. Eine Gesellschaft die freien Warenverkehr, Geldhandel und sonstigen Handel fördert mit den bekannten Folgen, dass wenige immer reicher und viele immer ärmer werden und viele Arme in die reichen Länder wandern.

haus-der-solidaritat-milland

Hier wurde in den letzten Jahren sehr konkrete und unbürokratische Sozialarbeit gemacht – nun droht dem Haus der Solidarität das Aus

Weiterlesen ‘HDS- Solidarität und Offenheit nicht gefragt? |Ein Kommentar von Adolf Engl’

Beschlußantrag Kojawiesen | Abgelehnt!

Am 26. Februar kam im Brixner Gemeinderat ein Beschlußantrag zur Debatte, der die Forderung der Grünen Bürerliste / Alternativa Ecosociale nach einer Volksbefragung zum Großprojekt auf den Koja-Wiesen zum Gegenstand hatte. Der Beschlußantrag wurde nach langer Debatte mit den Stimmen von SVP, PD und Insieme per Bressanone abgelehnt. Dafür stimmten die GemeinderätInnen der Grünen Bürgerliste, der Gemeinderat der Freiheitlichen und der unabhängige Gemeinderat Riccardo de Paola.

koja-wiesen-von-suden
Hier soll ein großes Hotelresort entstehen. Was die BürgerInnen dazu sagen, ist SVP&Co. egal

Die SVP erklärte im Zuge Debatte, sie sei prinzipiell für Volksbefragungen, allerdings nicht im vorliegenden Fall. Sie musste sich daraufhin unsere Nachfrage gefallen lassen, unter welchen Voraussetzungen sie dafür sei, zumal es eine Volksbefragung auf Gemeinde-Ebene – zumindest in den letzten 30 Jahren nicht gegeben hatte.

Hier der Beschlußantrag:

ba-volksbefragung-koja-jan-09-abgelehnt

Leider ist auch am 26. Februar schon wieder die Tonaufzeichnungsanlage ausgefallen, bereits zum dritten Mal fehlt die Aufzeichnung des Sitzungsverlaufes. Da es nur mehr ein summarisches Protokoll gibt, das den Verlauf der Debatte nicht wiedergibt, gibt es keinen Beweis für die jämmerliche und teilweise nachgerade absurde Argumentationsführung durch die Mehrheit. Die zahlreichen anwesenden Zuhörer konnten sich von den teilweise kabarettreifen Einlagen von SVP-Fraktionssprecher Heini Ferretti und seinen Mitstreitern in der Mehrheit selbst ein Bild machen.

Das sollten Sie auch tun. Die Sitzungen des Gemeinderates sind öffentlich. Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 17.3.09 mit Beginn um 18.00 Uhr statt.

Überschüssige Wärmeenergie der Alupress AG, nutzbringend in das Fernwärmenetz der Brixner Stadtwerke e inspeisen und dadurch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten

Überschüssige Wärmeenergie der Alupress AG, nutzbringend in das Fernwärmenetz der Brixner Stadtwerke einspeisen und dadurch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Brixner Gemeinderat genehmigt Beschlussantrag der Grünen Bürgerliste.


Gemeinderatsfraktion/Gruppo Consiliare

Elda Letrari-Cimadom, Gregor Beikircher, Adolf Engl, Markus Lobis,
Franz Pisoni, Daniela Mosconi, Klauspeter Dissinger

Herrn Bürgermeister
Albert Pürgstaller
Rathaus
39042 Brixen

Brixen, am 05. Februar 2009

(Ab-)Wärmelieferungsvereinbarung zwischen der Stadtwerke Brixen AG. und Alupress AG – Beschlussantrag

Auf dem umkämpften Weltmarkt ist es dem Brixner Vorzeigeunternehmen Alupress, dank exzellenter Betriebsführung und hervorragenden Mitarbeitern gelungen, die Stellung auf dem Druckgusssektor zu halten und weiter auszubauen. Seit den 50er Jahren führt die Alupress AG erfolgreich ihren Betrieb in Brixen, wo im Jahr 2008 rund 320 Mitarbeiter beschäftigt waren. Produziert werden hauptsächlich Kleinteile für die Automobilindustrie, den Maschinenbau und für die Freizeit- und Sportindustrie. Als Rohmaterial wird Aluminium verwendet. Beim Aluminiumdruckgussverfahren kommen große Energiemengen zum Einsatz. Die Öfen laufen nahezu das ganze Jahr hindurch mit einer Temperatur von über 1.000 Grad Celsius. Dem entsprechend hoch sind die anfallenden Abwärme-Mengen. Weiterlesen ‘Überschüssige Wärmeenergie der Alupress AG, nutzbringend in das Fernwärmenetz der Brixner Stadtwerke e inspeisen und dadurch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten’


Foto Banner: ©Leonhard Angerer

Neueste Kommentare / Ultimi commenti

Sandro on Plose-Seilbahn: es muss die be…
paolo cattoi on Plose-Seilbahn: es muss die be…
Sandro on Plose-Seilbahn: es muss die be…
Martin Stampfl, Rode… on Plose-Seilbahn: es muss die be…
Sandro on Plose-Seilbahn: es muss die be…

 

Mai 2012
M D M D F S S
« Mar    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Orario Citybus Fahrplan

CACTUS

Alternatives Stadtmagazin Meran
Rivista alternativa meranese

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.