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8. März 2012: Ganz Brixen feiert den Tag der Frau mit der Aktion „Für dich!“ 8. März 2012

8. März 2012:

Ganz Brixen feiert den Tag der Frau mit der Aktion „Für dich!“

 

Die Stadt Brixen zeigt sich am 8. März dem weiblichen Geschlecht wahrlich von der Schokoladenseite: Die über 120 Cafés in der Stadt und in den Fraktionen überraschen Frauen mit Schokolade, einer besonderen Dekoration auf dem Kaffee, Preisnachlässen und Postkarten, die den Titel „Für dich“! tragen und ein Dankeschön seitens der Kommission für Chancengleichheit und des HGV Brixen an alle Frauen sind.

 

 

Ein Gratis-Kaffeestand am Maria-Hueber-Platz, verbilligter Macchiato in Bars und Cafés, dazu Schokolade und eine Kaffee-Dekoration, die den Tag der Frau besonders in Erinnerung ruft. Der Internationale Frauentag am 8. März wird heuer in Brixen in ganz besonderer Weise begangen. Über 120 Gastbetriebe beteiligen sich an der Aktion, die unter dem Motto „Für dich!“ steht. „Im Laufe der Geschichte“, so die Organisatorinnen aus der Kommission für Chancengleichheit der Gemeinde Brixen, „blieben Frauen lange Zeit unsichtbar. Unsere Aktion soll auf Frauen verstärkt aufmerksam machen und vor allem sie selbst daran erinnern, welchen wichtigen Beitrag sie für die Gesellschaft leisten.“ Als Dankeschön versteht auch Markus Huber, Ortsobmann des HGV Brixen, die Aktion: „Frauen sind heute besonders gefordert, im Berufsleben genauso wie im Privaten. Beides zu verbinden ist sicher nicht immer einfach.“ Neben dem HGV Brixen hat auch die Landesberufsschule Tschuggmall ihren Beitrag für den 8. März geleistet.  Die Dekorations-Schablonen mit dem Zeichen der Frau, die an die Brixner Gastbetriebe ausgeteilt wurden und dazu dienen, die Kaffees mit dem Zeichen der Frau zu versüßen, wurden auf eine Idee der Kommission hin von den SchülerInnen angefertigt unter der Leitung des Fachlehrers Herrn Alois Unterkircher.

Als besonders positiv erlebte Stadträtin Elda Letrari die Unterstützung der Organisationsarbeiten zum 8. März. „Das zeigt uns, dass die Bedürfnisse von Frauen in Brixen inzwischen deutlicher wahrgenommen werden. Die Möglichkeit aber, mit Kindern zu leben und berufstätig zu sein, die Forderung nach familiengerechten Arbeitszeiten oder etwa die bessere Absicherung der Frauenrechte im Rahmen der europäischen Annäherung sind gewiss Themen, an denen auch in Brixen noch gearbeitet werden muss.“

Brixen, am 8. März 2012 Quelle: Gemeinde Brixen

Fachgespräch / Incontro tematico

Plose-Seilbahn /Funivia sulla Plose

Mi/Mer. 29.02.2012
ore 19:30 Uhr
Sala-Adrian-Egger-Saal

Liebe FreundInnen und Freunde / Cari amici e care amiche

Die Seilbahn ist wohl das wichtigste Projekt, welches sich die Stadtregierung in dieser Amtsperiode vorgenommen hat, zu realisieren. Nach einer ersten öffentlichen Präsentation der möglichen Standorte scheint nach wie vor vieles offen zu sein. Wichtige Informationen müssen noch auf den Tisch und unser erklärtes Ziel ist es, die bestmögliche Lösung für die BrixnerInnen zu finden.

Aus diesem Grund laden wir euch zu einem Fachgespräch ein, bei dem wir unsere Ansichten austauschen können, um die Ergebnisse dann in den Entscheidungsprozess einfließen lassen können.

Daher freuen wir uns über Euer Kommen.

La funivia della Plose è sicuramente il progetto più grande e costoso del nostro programma di coalizione. Dopo una presentazione pubblica dei possibili siti, mancano ancora molte informazioni per prendere una decisione qualificata. Finché queste sono disponibili, vogliamo sfruttare il tempo per sentire le vostre idee, opinioni e valutazioni sul progetto per prendere la miglior decisione per la nostra città.

Fachgespräch – incontro tematico Plose

Keep Surfing in Brixen

Im Rahmen des Flussraumforums wurde ein Katalog von Maßnahmen erarbeitet, um das Zusammenleben von Mensch und Natur, in diesem Fall Fluss, in Brixen zu verbessern.  Neben unbedingt notwendigen Maßnahmen zur Hochwassersicherheit und der Idee einer schönen Auenlandschaft im Süden der Stadt, wurde auch die Idee einer stehenden Welle über der Rienz bei der Senoner-Brücke zu realisieren.
Anschließend an das letzte Flussraumforum, hat sich die Interessensgemeinschaft “Surfwelle Brixen” unter der Federführung von Martin Baumgartner gebildet, welche sich nun für die Realisierung der stehenden Welle in Brixen einsetzt.

Am kommenden Freitag, 24.02.2012 organisiert die Gruppe einen Filmabend,
bei dem der Film: “Keep Surfing” gezeigt wird. Ein Dokumentarfilm über die stehende
Welle am Münchner Eisbach.

Jugendhaus Kassianeum. Beginn: 18:00  

Nell’ambito del Forum Fluviale  è nata l’idea di un’onda statica presso il ponte davanti all’albero Senoner. A seguito si è formato il gruppo d’interesse Srufwelle Brixen- Onda Statica Bressanone capeggiata da Martin Baumgartner.

Venerdì, 24.02.2012 il gruppo presenterà il documentario sull’onda statica a Monaco di Baviera, “Keep Surfing”

Sala teatro del Kassianeum. Inizio: ore 18:00 

Plose-Seilbahn: es muss die beste Lösung gefunden werden!

Quelle/fonte: Lüsen Blog

Quelle/fonte: Lüsen Blog

Die zwei BürgerInnenabende haben keine eindeutige Stimmung oder keinen bevorzugten Standort für die Talstation der Seilbahn erkennen lassen.  In Mehrheit und Opposition scheiden sich die Geister darüber, welcher Standort für die Seilbahn nun ideal sei und auch innerhalb der Grünen Bürgerliste / Alternativa Ecosociale besteht der Wunsch, neben dem Bahnhof auch weitere Standorte mit einer stärkeren Gewichtung der Problematik Überflug zu untersuchen. Es müssen schlichtweg mehr Informationen auf den Tisch, besonders was Betriebskosten und Finanzierung anbelangen.  Anschließend braucht unsere Stadt eine breite, ergebnisoffene Diskussion, um in Zusammenarbeit zwischen BürgerInnen und Verwaltung das bestmögliche Konzept für die Plose-Seilbahn  auszumachen. Eine Volksabstimmung schließen wir dabei nicht aus.

Bergstation St.Andrä

Der Standort der Bergstation beim heutigen Plose-Parkplatz mit Schrägaufzug nach St. Andrä  überzeugt uns in seiner aktuellen Form noch nicht. Hier ist es notwendig, eine bessere Lösung zu finden, um aus der Seilbahn auch ein vollwertiges, öffentliches Verkehrsmittel zu machen.

Finanzierung

Bei aller Begeisterung für die Seilbahn ist es uns wichtig, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Die Investitionskosten und die jährlichen Betriebskosten für die nächsten 20 Jahre müssen genau geprüft werden und eine Antwort muss gegeben werden, ob wir uns das leisten können.

Lösung für Haus der Solidarität (HdS) / La Casa della Solidarietà ha “ritrovato” una casa!

Lösung für Haus der Solidarität (HdS)


unser Haus der Solidarität

Die Grüne Bürgerliste freut sich außerordentlich, dass die Entscheidung für die neue Heimstatt des für Südtirol und Brixen wichtigen Hauser der Solidarität in der Landesregierung gefallen ist. Das Jakob-Steiner-Haus wird in Zukunft die wichtige Initiative für Integrationsarbeit und Hilfe bei der Wiedereingliederung von Hilfesuchenden beherbergen.

Wir bedanken uns bei allen, die immer an das HdS geglaubt und für eine Lösung gekämpft haben. Wir danken unserer Stadträtin Elda Letrari, die in enger Zusammenarbeit mit der Stadträtin Magdalena Amhof und dem Bürgermeister mit überzeugendem Einsatz gelungen ist, die Landesregierung für eine erfolgreiche Fortsetzung des HdS zu überzeugen.

Wir danken der Landesregierung, dass sie mit Weitsicht ein weiteres Zeichen für die Ärmsten gesetzt haben.

Ein aufrichtiges Vergelt´s Gott den Comboni-Missionaren, die dem HdS viele Jahre unentgeltlich eine würdige Unterkunft ermöglicht haben..

Nun sind wir alle gefordert, die getroffene Entscheidung zügig umzusetzen.

Für die GBL

Roman Zanon

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 La Casa della Solidarietà ha “ritrovato” una casa!

HdS heute

La casa della Solidarietà attuale

La Lista Alternativa Ecosociale è molto soddisfatta e felice che la Giunta Provinciale abbia trovato la soluzione alla sistemazione definitiva della Casa della Solidarietà di Millan, offrendo così la possibilità di continuare questo importante quanto apprezzabile progetto sociale di aiuto ed integrazione di persone in difficoltà.

Si tratta della casa Jakob Steiner che si trova nelle dirette vicinanze dello stabile che ospita la CdS da oramai diversi anni.

Ringraziamo di cuore tutti coloro che hanno da sempre creduto in questo progetto e che lo hanno sostenuto e promosso; ringraziamo pure la nostra assessora Elda Letrari che, assieme alla collega Magdalena Amhof ed al sindaco Albert Pürgstaller è riuscita, con certosina opera di persuasione, a convincere gli organi provinciali dell’importanza del progetto CdS e della necessità di una sua prosecuzione. E ringraziamo quindi anche la Giunta Provinciale per questo decisivo passo a favore dei bisognosi e dei più sfortunati.

La nostra gratitudine va altresì all’Ordine dei Missionari Comboniani che, senza richiedere alcun affitto, hanno offerto e concesso per anni i locali della loro struttura.

Ora sarà compito di noi tutti far sì che, alla decisione presa lunedì, segua una pronta e mirata opera di concretizzazione!

Per la Lista Alternativa Ecosociale

Roman Zanon

Referendum popolare / Volksabstimmung

Roman Zanon

Referendum Popolare a Bressanone

A grande maggioranza nella seduta del Consiglio Comunale di ieri sera é stata approvata la modifica allo statuto per quanto concerne  le consultazioni popolari a livello comunale.

I Brissinesi hanno ora la possibilitá  di indire un referendum vincolante, previa raccolta del numero necessario di firma di appoggio, se ritengono di voler demandare certe decisioni importanti  alla cittadinanza piuttosto che ai rappresentanti eletti.
Con questa delibera la nostra Lista Alternativa Ecosociale vede realizzato un punto importante del programma di coalizione; infatti per la nostra lista la possibilitá della partecipazione diretta della cittadinanza attraverso consultazioni referendarie é parte vitale della democrazia.

Ringraziamo i nostri partner di coalizione e i rappresentanti della minoranza politica per aver dimostrato  piena disponibilitá e la pazienza di discutere e di trovare una posizione condivisa accettando anche qualche compromesso.

Sará ora premura dell’amministrazione comunale informare la cittadinanza su questo strumento democratico e stará a noi brissinesi farne il giusto uso.

L’applicazione pratica ci dimostrerá l’efficacia del nostro nuovo regolamento;  l’ottimo clima di collaborazione su questa tematica ci rende fiduciosi anche sulla eventuale necessitá di apportare ulteriori miglioramenti che dovessero rendersi utili.

Per l’Alternativa Ecosociale

Roman Zanon

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Volksabstimmung in Brixen

Mit großer Mehrheit wurde im Gemeinderat eine Neuregelung für  Volksabstimmungen in Brixen verabschiedet.

BrixnerInnen können bei wichtigen Themen mit genügend Unterstützer-Unterschriften eine bindende Volksabstimmung organisieren, wenn sie der Meinung sind, dass sie die Entscheidung nicht den gewählten Gemeinderäten überlassen wollen.

Damit ist ein wichtiges Anliegen der GBL im Koalitionsprogramm erfüllt. Für die GBL ist die Mitbestimmung über Volksabstimmungen ein wichtiger Teil einer lebendigen Demokratie.

Wir bedanken uns bei unseren Koalitionspartnern und der politischen Minderheit, dass sie mit viel Geduld die sehr unterschiedlichen Vorstellungen kompromissbereit unter einen Hut gebracht haben.  Über die neuen Regeln wird die Stadtverwaltung  in den kommenden Monaten informieren und es liegt dann an uns BrixnerInnen, bei Bedarf die neue Möglichkeit der Mitbestimmung zu nutzen. Die Praxis wird die Tauglichkeit unserer neuen Regelung zeigen; die gute Kooperationsstimmung bei der Behandlung dieses Themas gibt Hoffnung, dass eventuell notwendige Nachbesserungen gelingen.

Für die GBL

Roman Zanon

Einsatz für Bolivien / Impegno per la Bolivia

Einsatz für Bolivien / impegno per la bolivia

Einsatz für Bolivien / impegno per la bolivia - Quelle/fonte: www.brixen.it - www.bressanone.net

Einsatz für Bolivien

Mirtha Oviedo, boliviana di 36 anni, madre di due figli, lavora da quasi tre anni per il progetto dell’Organizzazione per un Mondo Solidale (OEW) “Vida y Esperanza (Vita e Speranza) a Cochibamba in Bolivia.
Alcuni giorni fa Sabrina Eberhöfer dell’OEW e Mirtha Oviedo si sono incontrate con l’assessora Elda Letrari Cimadom per presentarle l’iniziativa:
Si tratta di un progetto molto circoscritto e basato sui rapporti personali. Spesso Mirtha va a trovare le famiglie coinvolte e cerca di scoprire i loro bisogni per poi tentare di offrire un aiuto concreto.
Lo scopo principale del progetto è di assicurare ai bambini l’accesso all’istruzione scolastica. Di conseguenza i soli raccolti dalle offerte vengono utilizzati per comperare materiale per la scuola, testi e le uniformi scolastiche.
Molti bambini lasciano la scuola a un’età di 8-10 anni per cominciare a lavorare e sostenere finanziariamente le proprie famiglie. Con il progetto si intende anche convincere i genitori che l’educazione scolastica, invece, è più importante per il futuro dei loro figli.
Ai bambini viene, inoltre, data la possibilità di giocare perché nella vita quotidiana spesso non hanno né i mezzi, né il tempo per farlo.
In questi anni, in cui ha lavorato come responsabile per il progetto “Vida y Esperanza”, Mirtha ha dimostrato di essere una persona affidabile e di riuscire, grazie al suo impegno e alla sua forza, di raggiungere molti obiettivi.

Impegno per la Bolivia

Mirtha Oviedo ist Bolivianerin, 36 Jahre alt, Mutter von zwei Söhnen und arbeitet seit fast drei Jahren für das OEW-Projekt „Vida y Esperanza“ (Leben und Hoffnung) in Cochabamba, Bolivien.
Vor kurzem trafen sich Sabrina Eberhöfer von der Organisation für eine solidarische Welt (OEW) und Mirtha Oviedo mit Stadträtin Elda Letrari Cimadom, um ihr über das Projekt in Bolivien zu berichten.
Da das Projekt sehr klein und persönlich ist, geht Mirtha oft die Familien, welche dem Projekt angehören, zu Hause besuchen und versucht herauszufinden, welche Bedürfnisse die Familien haben, und nach Möglichkeit hilft sie ihnen, diese zu decken.
Das wichtigste Ziel des Projektes ist es, den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. Deshalb werden mit den Spendengeldern Schulmaterial und -bücher sowie die Schuluniform gekauft.
Auch die Eltern zu überzeugen, dass eine Schulbildung für ihre Kinder sehr viel bringt, empfindet sie als eine wichtige Aufgabe, denn sehr oft brechen die Kinder die Schule mit 8-10 Jahren ab, weil sie arbeiten gehen wollen, um somit die Familie finanziell zu unterstützen.
Den Kindern wird in dem Projekt auch die Möglichkeit gegeben, spielen zu dürfen, weil sie damit leider im normalen Alltag viel zu kurz kommen.
Mit Mirtha als Projektleiterin von „Vida y Esperanza“ konnte eine Vertrauensperson gefunden werden, die bewiesen hat, dass sie durch ihre Willenskraft und Stärke sehr viel zu erreichen vermag.

Quelle:  Gemeinde Brixen / Fonte:  Comune di Bressanone

Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Dächern / Fotovoltaico sui tetti di proprietà del Comune

Quelle/Fonte: www.brixen.it / www.bressanone.it

Quelle/Fonte: www.brixen.it / www.bressanone.it

 

Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Dächern

Steigende Rohstoffpreise, Umweltverschmutzung und Katastrophen wie in Fukushima haben dazu geführt, dass erneuerbare Energiequellen immer stärker ins Interesse der Öffentlichkeit rücken. Viele Private haben bereits ihre Dächer mit Photovoltaikpaneelen bedeckt, um die Gratisenergie der Sonne anzuzapfen. Auch die Gemeindeverwaltung von Brixen hat dieses Potential erkannt und in den Bau von Photovoltaikanlagen investiert.

Die Gemeinde Brixen besitzt zur Zeit acht Solaranlagen, von denen fünf bereits in Betrieb sind:
- Feuerwehr Brixen 78,25 kWp
- Feuerwehr Milland 17,86 kWp
- Kindergarten Rosslauf 33,84 kWp
- Forum 40,125 kWp
- Bauhof 88,83 kWp

Weitere drei gehen nächste Woche (bis zum 30. Juni) in Betrieb:
- Mittelschule Michael Pacher 54,05p
- Grundschule Tschurtschenthaler 19,35p
- Grundschule Waldner 76,14p

Die Gesamtleistung beträgt somit 408,445 kWp. Damit lassen sich im Jahr ca. 450.000 kWh Elektroenergie erzeugen; das entspricht dem Durchschnittsverbrauch von ca. 125 Haushalten. Die erzeugte Energie kann von der Gemeinde selbst verwendet werden und vermindert somit die Energiekosten, die die Gemeinde aufwenden muss. Größenordnungsmäßig bei heutigen Preisen ca. 95.000 Euro. Dazu kommt noch die staatliche Förderung für 20 Jahre in Höhe von ca. 185.000 Euro jährlich, die zur Rückzahlung des aufgenommenen Kredites dient.

Fotovoltaico sui tetti di proprietà del Comune

L’incessante crescita dei prezzi per le materie prime, l’inquinamento ambientale e, per ultimo, la catastrofe di Fukushima hanno messo in evidenza i vantaggi innegabili delle fonti di energia rinnovabile. Molti proprietari di casa hanno già provveduto a installare panelli solari sui loro tetti per sfruttare l’energia a costo zero prodotta dal sole. Anche il Comune di Bressanone intende sfruttare questa risorsa e ha costruito diversi impianti fotovoltaici.

Attualmente il Comune di Bressanone possiede otto impianti fotovoltaici, di cui cinque già in funzione:
- Pompieri Bressanone 78,25 kWp
- Pompieri Millan 17,86 kWp
- Scuola Materna Rosslauf 33,84 kWp
- Forum 40,125 kWp
- Cantiere Comunale  88,83 kWp

Gli altri tre entreranno in funzione la settimana prossima (entro il 30. giugno):
- Scuola Media Michael Pacher 54,05p
- Scuola elementare Tschurtschenthaler 19,35p
- Scuola Elementare Waldner 76,14p

In totale questi impianti producono 408,445 kWp di energia. Ciò permette una produzione annua di ca. 450.000 kWh di energia elettrica. Questo corrisponde al fabbisogno medio di circa 125 abitazioni. L’energia prodotta può essere utilizzata direttamente dal Comune e quindi riduce i costi energetici. Secondo il prezzo attuale per la corrente elettrica questo corrisponde a un risparmio di ca. 95.000 euro l’anno. A questo si aggiungono le sovvenzioni statali per 20 anni nella misura di circa 185.000 euro annui che servono per la restituzione del mutuo contratto.

 

Quelle: Gemeinde Brixen
Fonte: Comune di Bressanone

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