Archiv der Kategorie 'Presse/Stampa'

Lösung für Haus der Solidarität (HdS) / La Casa della Solidarietà ha “ritrovato” una casa!

Lösung für Haus der Solidarität (HdS)


unser Haus der Solidarität

Die Grüne Bürgerliste freut sich außerordentlich, dass die Entscheidung für die neue Heimstatt des für Südtirol und Brixen wichtigen Hauser der Solidarität in der Landesregierung gefallen ist. Das Jakob-Steiner-Haus wird in Zukunft die wichtige Initiative für Integrationsarbeit und Hilfe bei der Wiedereingliederung von Hilfesuchenden beherbergen.

Wir bedanken uns bei allen, die immer an das HdS geglaubt und für eine Lösung gekämpft haben. Wir danken unserer Stadträtin Elda Letrari, die in enger Zusammenarbeit mit der Stadträtin Magdalena Amhof und dem Bürgermeister mit überzeugendem Einsatz gelungen ist, die Landesregierung für eine erfolgreiche Fortsetzung des HdS zu überzeugen.

Wir danken der Landesregierung, dass sie mit Weitsicht ein weiteres Zeichen für die Ärmsten gesetzt haben.

Ein aufrichtiges Vergelt´s Gott den Comboni-Missionaren, die dem HdS viele Jahre unentgeltlich eine würdige Unterkunft ermöglicht haben..

Nun sind wir alle gefordert, die getroffene Entscheidung zügig umzusetzen.

Für die GBL

Roman Zanon

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 La Casa della Solidarietà ha “ritrovato” una casa!

HdS heute

La casa della Solidarietà attuale

La Lista Alternativa Ecosociale è molto soddisfatta e felice che la Giunta Provinciale abbia trovato la soluzione alla sistemazione definitiva della Casa della Solidarietà di Millan, offrendo così la possibilità di continuare questo importante quanto apprezzabile progetto sociale di aiuto ed integrazione di persone in difficoltà.

Si tratta della casa Jakob Steiner che si trova nelle dirette vicinanze dello stabile che ospita la CdS da oramai diversi anni.

Ringraziamo di cuore tutti coloro che hanno da sempre creduto in questo progetto e che lo hanno sostenuto e promosso; ringraziamo pure la nostra assessora Elda Letrari che, assieme alla collega Magdalena Amhof ed al sindaco Albert Pürgstaller è riuscita, con certosina opera di persuasione, a convincere gli organi provinciali dell’importanza del progetto CdS e della necessità di una sua prosecuzione. E ringraziamo quindi anche la Giunta Provinciale per questo decisivo passo a favore dei bisognosi e dei più sfortunati.

La nostra gratitudine va altresì all’Ordine dei Missionari Comboniani che, senza richiedere alcun affitto, hanno offerto e concesso per anni i locali della loro struttura.

Ora sarà compito di noi tutti far sì che, alla decisione presa lunedì, segua una pronta e mirata opera di concretizzazione!

Per la Lista Alternativa Ecosociale

Roman Zanon

Pressemitteilung: “Fra il dire e il fare c’è in mezzo il mare” – die Grüne Bürgerliste zum Weißbuch:

Franz Pisoni, Elda Letrari, Klauspeter Dissinger, Roman Zanon

Franz Pisoni, Elda Letrari, Klauspeter Dissinger, Roman Zanon

Das Weißbuch Brixen soll als Grundlage für eine langfristige Entwicklungsstrategie dienen, um im Wettbewerb mit Städten und Regionen als attraktiver Standort bestehen zu können. Das Ziel: eine abgewogene und nachhaltige Entwicklung des Raumes garantieren. Das Weißbuch kann aus der Sicht der involvierten Bereiche – Kultur, Sport, Tourismus, Verkehr, Soziales und Wirtschaft – als durchaus gelungene Sammlung von kreativen Ideen gewertet werden.

Es enthält aber wegen fehlender Gewichtung und Angabe von notwendigen finanziellen Mitteln der einzelnen Vorhaben wenig Sprengkraft. Da es sich um eine Langzeitplanung handelt, die mit fortschreibenden Wachstumsfakten arbeitet ( Bevölkerungsentwicklung, Personen pro Haushalt usw.) und diese nicht kritisch beurteilt, kann das Weißbuch durchaus auch als eine Art Wunschkatalog bezeichnet werden, der zunächst eine breite Bevölkerungsschicht zufrieden stellt und mit der Wirklichkeit wenig zu tun hat. Bei den 6 Bereichen wird der Bereich Soziales fast ausgeklammert (3 Sätze zu den zugewanderten BürgerInnen und 1 Satz zu Frauen & Chancengleichheit und 2 Sätze zur Förderung der Beziehung zwischen den Sprachgruppen !!). Weiterlesen ‘Pressemitteilung: “Fra il dire e il fare c’è in mezzo il mare” – die Grüne Bürgerliste zum Weißbuch:’

Collaudata e rinnovata: la Lista Alternativa Ecosociale è pronta per le comunali del 2010

La Alternativa Ecosociale / GrüneBürgerliste (AES/GBL) è la seconda forza politica di Bressanone. È stata fondata nel 1990 e nel corso dell’attuale legislatura, pur essendo all’opposizione, attraverso il suo impegno e professionalità ha dimostrato di farsi carico delle esigenze dei cittadini di tutti i gruppi linguistici.

Alla base del programma della Lista ci sono uno sviluppo democratico del nostro comune, un riequilibrio fra i gruppi sociali, una visione sostenibile e ragionevole della mobilità, della ricerca e sfruttamento di fonti energetiche e dello sviluppo economico; inoltre, per il raggiungimento di questi obiettivi, siamo per un maggior coinvolgimento di tutta la popolazione. I nostri consiglieri comunali hanno portato avanti questo tipo di politica nonostante le difficoltà e l’ostruzionismo della maggioranza. Malgrado ciò, anche se riviste e patrocinate dalla maggioranza, molte nostre idee sono state realizzate, soprattutto riguardo una migliore formazione, una mobilità sostenibile e un sostegno sociale ai cittadini; ed in fin dei conti, è questo ciò che conta! Weiterlesen ‘Collaudata e rinnovata: la Lista Alternativa Ecosociale è pronta per le comunali del 2010′

Bewährt und erneuert: Die Grüne Bürgerliste vor den Gemeindewahlen 2010

Die Grüne Bürgerliste ist Brixens zweite politische Kraft. 1990 gegründet, hat sie im Gemeinderat 2005-2010 ihre Qualitäten eindrücklich bewiesen: Durch konstruktive und harte Arbeit als politische Minderheit, allen Sprachgruppen verpflichtet, im Dienste Brixens und seiner Bürger.

Erstes Ziel der GrünenBürgerliste/Alternative Ecosociale (GBL / AES) sind die demokratische und nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde, der Ausgleich zwischen Menschen aller sozialen Gruppen, eine Zukunft im Zeichen von sanfter Mobilität, erneuerbarer Energie und zukunftsfähiger Wirtschaft. Diesen Zielen weiß sich unsere Liste verpflichtet, auf der Grundlage demokratischer und bürgernaher Mitbestimmung. Unsere Gemeinderäte haben sich dafür engagiert eingesetzt, gegen viele Widerstände und die Ablehnung der Mehrheit. Deshalb trägt die Gemeindepolitik auch unsere Handschrift: Unsere Ideen für bessere Bildung, nachhaltigen Verkehr und für soziale Entlastung der Bürger sind nicht ohne Erfolg geblieben. Weiterlesen ‘Bewährt und erneuert: Die Grüne Bürgerliste vor den Gemeindewahlen 2010′

Der Fall „Stockner-Unterrichter“ ist eigentlich auch ein Fall Pürgstaller.

Wenn nun zum Abschluss der Vorerhebungen der Staatsanwaltschaft  im „Fall Franz Stockner – Rudolf Unterrichter“  in der  sehr zwielichtigen  Transaktion „Flauge 2“  der Bürgermeister Albert Pürgstaller und sein gesamter Stadtrat erneut sich äußern bei Beschlüssen im Stadtrat zu dieser Sache nichts in der Beziehung Franz Stockner- Rudolf Unterrichter zu den Käuferinnen gewusst zu haben und sich wunderten, wieso Assessor Franz Stockner beide Male die Sitzung verlassen hat, so muss ich ganz einfach von purer Scheinheiligkeit sprechen. Weiterlesen ‘Der Fall „Stockner-Unterrichter“ ist eigentlich auch ein Fall Pürgstaller.’

Südtirol hat die demokratische Reifeprüfung nicht bestanden: Demokratisierungsprozess trotz Rückschlages unaufhaltbar

Die erste Südtiroler Volksabstimmung ist gescheitert, Südtirol hat die demokratische Reifeprüfung nicht bestanden. Mit einer Wahlbeteiligung zwischen 37,9% und 38,2% konnte keine der fünf zur Volksabstimmung vorgelegten Fragen das 40%-Quorum überspringen. Die Ergebnisse in Brixen liegen im Landesschnitt.

Die Verunsicherungspropaganda und die Desinformationspolitik der Landesregierung, das undemokratische Verhalten führender SVP-Exponenten, die Gegenkampagne im Tagblatt “Dolomiten” und die Tatsache, dass eine sehr große Zahl der Wahlsektionen erst zwischen acht und neun Uhr für die Wähler geöffnet wurden, haben dazu geführt, dass das Ziel der Promotoren dieser Volksbefragung sehr knapp verfehlt wurde.

Die Grüne Bürgerliste Brixen/Alternativa Ecosociale Bressanone geht davon aus, dass das Quorum erreicht worden wäre, wenn alle Wahlsektionen pünktlich um sechs geöffnet worden wären. Eine schwerwiegende organisatorische Panne, die in einem EU-Mitgliedsland nicht passieren dürfte!

Für die SVP-Spitze und das Ebner-Blatt ist das ein Phyrrus-Sieg. Denn 38% der SüdtirolerInnen haben sich von der geschlossen zur Pressekonferenz angetretenen Landesregierung und den in den “Dolomiten” kräftig ausgeschmückten Szenarien des Chaos und der Unregierbarkeit nicht beeindrucken lassen und haben ihre Lust an der Mitbestimmung und ihr Verantwortungsbewusstsein als BürgerInnen gezeigt.

Den Promotoren, allen voran Stephan Lausch und Roman Zanon, gebührt große Anerkennung. Sie haben unermüdlich für die große Sache gekämpft, eine miserable demokratiepolitische Einstellung und Argumentationsqualität auf Seiten der Machthaber und des Tagblattes “Dolomiten” aufgedeckt und gleichzeitig die hohe zivilisatorische Qualität der Südtiroler BürgerInnengesellschaft bewiesen.

Südtirols starke und erstarkte Zivilgesellschaft muss nun weiter an der Demokratisierung des Landes und an der “Normalisierung” der politischen Zustände arbeiten. Es braucht eine Art “Demokratisches Forum”, das aus der Initiative für mehr Demokratie und dem enormen Fachwissen, das dort angesammelt wurde, hervorgeht und das quer durch die Parteien und Organisationen als Plattform für den Ausbau der BürgerInnenbeteiligung in Südtirol arbeitet.

Die Grüne Bürgerliste Brixen/Alternativa Ecosociale wird sich an diesem überfälligen Demokratisierungsprozess beteiligen.

Jetzt ist keine Zeit für entmutigte Resignation. Das Aufbruchzeichen war zu deutlich.

Grüne Bürgerliste Brixen / Alternativa Ecosociale Bressanone

Inchiesta dell’Alto Adige: A Fortezza si svuota la diga e l’Isarco diventa marrone È la sabbia: strage di pesci

trauriger Eisack

Anche il quotidiano Alto Adige si è lanciato sulla tematica  ha pubblicato diversi articoli, citando anche la posizione dell’Alternativa Ecosociale:

“…anche gli ecosociali non sono teneri: «Questa vergogna – attacca Elda Letrari – deve terminare; chiediamo alla Provincia multe salate per i responsabili e che futuri svuotamenti vengano eseguiti con maggiore attenzione»”

Link all’articolo Weiterlesen ‘Inchiesta dell’Alto Adige: A Fortezza si svuota la diga e l’Isarco diventa marrone È la sabbia: strage di pesci’


Foto Banner: ©Leonhard Angerer

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