Archiv der Kategorie 'Urbanistik-öffentliche Arbeiten / Urbanistica-lavori pubblici'
Perché il vice sindaco lancia queste idee futuristiche? | Klaus Peter Dissinger prende posizione su affermazioni di Pedron nell'"Alto Adige"
Veröffentlicht Mai 20, 2009 Mobilität / mobilità , Urbanistik-öffentliche Arbeiten / Urbanistica-lavori pubblici Hinterlasse einen KommentarCon grande stupore stiamo leggendo le affermazioni sull’ Alto Adige da parte del vice sindaco Pedron riguardante un eventuale spostamento della stazione ferroviaria, un’ eventuale partenza della funivia per Sant’ Andrea- Plose dall’ Autosilo e le difficoltá a reperire i soldi per lo spostamento dei tralicci per l’ alta tensione nella zona Castellano e Millan.
Per quel che riguarda lo spostamento della linea ferroviaria i costi sarebbero ingenti ed anche a detta dell’ assessore difficilmente realizzabile. Non sarebbe molto meglio, dopo oltre 10 anni di promesse, risolvere finalmente la situazione precaria alla stazione esistente, adeguandola alle esigenze degli utenti di oggi, nonché creare una superfice coperta che darebbe a tutti i ciclisti la possibilitá di mettere le loro biciclette in maniera ordinata ed ampliare finalmente il parcheggio per le macchine verso nord? Cosí parte degli automobilisti che usano il treno non sarebbero piú costretti a parcheggiare nel troppo distante parcheggio della zona sportiva sud.
Anche la partenza della funivia nei pressi dell’ Autosilo che si trova ad ovest della cittá dovrebbe passere tutta la valle per salire sulla Plose . Pertanto una partenza piú verso est sarebbe piú logica.
Ma perché il vice sindaco Pedron lancia queste idee futuristiche? Non vorrei aver ragione nel chiedermi che queste soluzioni vengono proposte per giustificare l’uscita centrale della circonvallazione?
Chiediamo pertanto che i 15 milioni di Euro, che servirebbero per realizzare l’ inutile uscita centrale, vengano invece spesi per le seguenti opere:
1. partecipazione da parte del Comune alle spese per spostare finalmente i tralicci di alta tensione per la salvaguardia della salute dei cittadini.
2. adeguare la stazione ferroviaria alle esigenze degli utenti
3. realizzare il progetto Pievani, che prevede un’ ampio collegamento in superficie per pedoni e ciclisti tra il centro della cittá e la zona 13, nei pressi del distributore Agip, facendo passare le macchine in sotteranea
4. collegare il centro cittá con la zona Castelliere con un sovrapassaggio per pedoni e ciclisti
Klauspeter Dissinger, portavoce per il traffico della lista ecosociale
Leitlen, Leitlen … | Im Fall Stockner wird jetzt auch von möglicher Korruption gesprochen
Veröffentlicht Mai 7, 2009 Urbanistik-öffentliche Arbeiten / Urbanistica-lavori pubblici 2 KommentareSchlagworte: Der Brixner, Franz Stockner, Neue Südtiroler Tageszeitung, Rudolf von Unterrichter, Thomas Vikoler, Willy Vontavon
Trotz weitgehenden Freispruchs von Ex-Stadtrat Stockner durch einen ausführlichen und überaus verständnisvollen Vontavon-Bericht im “Brixner”, gehen die Ermittlungen im Fall Stockner weiter.
Nun sickert auch in den Medien durch, was in St. Andrä schon länger diskutiert wird – und was ein fittes Stadtmagazin auch mitbekommen müsste: Der Grundstücksdeal in St. Andrä war nicht eine kurzfristig auftauchende Gelegenheit, bei der eine Lehrekollegin in der Pause die andere überzeugen konnte, mal schnell 50.000 Euro dafür locker zu machen, damit eine Cousine eine Zufahrt bauen kann (Version Unterrrichter), sondern ein von langer Hand vorbereitetes Geschäft mit mehreren Anläufen, bei dem immer wieder Stockners nunmehrige Schwiegertochter auftaucht und Rudolf von Unterrichter die Strippen zieht.
Thomas Vikoler schreibt in der heutigen Ausgabe der “Neuen Südtiroler Tageszeitung” über neue Entwicklungen in dieser unapettitlichen Causa, in der nun erstmals auch in den Medien der Verdacht der Korruption auftaucht.
Vielleicht lesen wir ja auch im nächsten “Brixner” etwas über die neuen Entwicklungen im Fall Stockner/Unterrichter …
So viel zur Planungskompetenz in Brixen | Gebhard Dejaco würd's ja wissen…
Veröffentlicht April 17, 2009 Urbanistik-öffentliche Arbeiten / Urbanistica-lavori pubblici Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Gebhard Dejaco, Trunt

Auf diesem Bild von Leo Angerer kann man die Wohnanlage Trunt in Köstlan bei Brixen sehen. Sie war und ist Gegenstand undurchsichtiger Deals zwischen zwei Bauern (Paul Noflatscher, Otto Ostheimer), Baron Rudolf von Unterrichter und der Gemeinde Brixen (siehe Reportage von Karl Hinterwaldner im Wochenmagazin FF Nr. 16/2009, hier auf OMNIBRIX online)
“Diese Wohnbauzone hätte man nicht genehmigen dürfen”
(Gebhard Dejaco, 2004, damals Stadtrat für öffentliche Arbeiten, zur Wohnbauzone Trunt)
Wird irgend ein kluger Mensch in fünf Jahren das selbe vom Platschweg sagen, oder vom Millander Friedhof, in dem 2008 3 Beerdigungen stattgefunden haben?
Was sagt Ihr dazu?
Großes Problem in Brixen | Lärm von Eisenbahn und Autobahn
Veröffentlicht April 14, 2009 Soziales / politiche sociali , Umwelt / ambiente , Urbanistik-öffentliche Arbeiten / Urbanistica-lavori pubblici Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Brenner-Autobahn, Brixen/West, Eisenbahn, Lärm
Lärm muss mit mehr Entschiedenheit bekämpft werden
Brixen ist massiv vom Lärm betroffen
Die Gemeinde Brixen wird von einer Staatsstraße, mehreren Landesstraßen, einer Autobahn und einer Bahnlinie durchquert. Zur Zeit wird eine Umfahrung gebaut, die die Lärmproblematik in bereits betroffenen Gebieten steigert und vermutlich kaum zur Lärmverminderung an der aktuellen Staatsstraße führen wird. Hinzu kommt die Lärmerzeugung durch den Rettungshubschrauber.
Die Bewohner des Westteils der Stadt sind vom Lärm besonders betroffen, aber auch höhere Lagen im Ostteil (Kranebitt, Milland). An vielen Abschnitten der Eisenbahn und einigen Abschnitten an der Autobahn werden die Grenzwerte systematisch überschritten und selbst in Bereichen, die von Lärmschutzwänden von der Autobahn abgeschirmt werden, liegen die Messwerte knapp unterhalb der Grenz-werte, bzw. in Einzelfällen darüber. Vom 15. bis 22. November 2004 wurden an einem Haus in der Pfeffersberger Straße von der Landesagentur für Umwelt Messungen durchgeführt, die die Ergebnisse nach Abbildung 1 erbrachten.
Im konkreten Beispiel befindet sich der Messpunkt für den Autobahn-Lärm hinter einer Lärmschutzwand, die das Haus von der Autobahn abschirmt. Trotzdem befindet sich der Lärmpegel nur sehr knapp unterhalb der Grenzwerte, bzw. über-schreitet den Grenzwert auch (siehe 19. – 20.11.07). Während der Messperiode wurden in den Nachstunden Spitzenwerte von bis zu 84,6 db(A) und tagsüber bis zu 89,1 db(A) gemessen. Weiterlesen ‘Großes Problem in Brixen | Lärm von Eisenbahn und Autobahn’













Neueste Kommentare / Ultimi commenti