Archiv der Kategorie 'Via Platsch Weg'

Anfrage: Teures Plakatieren am Platschweg/affissioni costose in via Platsch

plakat-platschweg-800-pxPlakatieren kann in Brixen teuer werden,  sogar an der eigenen Hauswand.  So wurde Anrainer Raimund Stockner ein Strafbescheid der Gemeinde in Höhe von 380 Euro ausgestellt, nachdem dieser das Plakat des Bürgerkomitees Platschweg, dessen Sprecher er ist, an seiner eigenen Hauswand aufgehängt hatte (siehe Blogeintrag dazu)

Dazu nun die Anfrage von Markus Lobis sowie die Anwort des Vizebürgermeisters  Gianlorenzo Pedron.

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Teures Plakatieren am Platschweg | Die Tageszeitung schreibt über die Verwaltungsstrafe

(zum Vergrößern anklicken)
NSTZ - 14.5.09 Plakatieren am Platschweg

Gleiches Recht für alle? | Gemeinderatsanfrage in Sachen Plakatierungs-Strafe

(anklicken, um die Anfrage zu vergrößern)

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Wer einen Antrag einreicht, muss in Brixen mit allem rechnen | Auch mit Frotzelei

mlvon Markus Lobis

In einem Kommentar auf diesem Blog wundert sich Ingo Dejaco, warum er von Raimund Stockner nichts mehr hört, nach dem dieser versprochen hat, uns OMNIBRIX-Leser auf dem laufenden zu halten.

Nun, das liegt daran, dass es wenig Neues gibt, zumal die Gemeindeverwaltung von Brixen offensichtlich über zwei Wochen braucht, um auf die Anträge der BürgerInnen in schriftlicher Form zu reagieren.

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Beton Edelweiss & Co. meldet Vollzug | Erste Autos in der Oberhuber-Schleife

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Ah, wie herrlich – eine neue Fahrbahn, wo vorher nur Unkraut wucherte! Und dann auch noch mit Panorama! (Foto Leo Angerer)

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Jungfernfahrt durch die Oberhuber-Schleife – ein erhebendes Gefühl für alle, die dabei waren. Und erst recht für jene, die nicht dabei waren… (Foto Leo Angerer)

Politisches Plakatieren ist in Brixen ChefInnen-Sache | Absurdes Plakatierungsverbot für Platschweg-Protestplakate

ein Kommentar von Raimund Stockner (Bürgerkomitee Platschweg)

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Jetzt reichts!

Vor zwei Wochen ist mir eine Verwaltungsstrafe für unsere Protestplakate aufgebrummt worden, da diese an öffentlichen Straßen und Privathäusern ohne vorherige Genehmigung der Gemeinde angebracht worden sind.

Nun gut, ich muss gestehen, ich wusste nicht, dass man für das Anbringen eines Plakates an der eigenen Hausmauer auch eine Genehmigung braucht, aus Sicherheitsgründen, versteht sich, hat man mir gesagt, im Straßenkodex steht dies geschrieben. Und so ist mein Rechtswissen um einen Gesetzesartikel erweitert und mein Geldbeutel um knapp 400 € erleichtert worden.

Also sagte ich mir, geh zur Gemeinde hin, verlasse den Weg des Gesetzlosen und beantrage eine Genehmigung, denn schließlich möchten ich und meine Mitstreiter weiterhin die Plakate aufhängen, die wir innerhalb 24 Stunden ab Mitteilung des Vergehens entfernen mussten.

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Wie gesagt | Am Platschweg gibt es nur Verlierer…

Heute im Tagblatt “Dolomiten”

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Friedhofserweiterung Brixen-Milland an der Kirche Maria im Sand | Alternative Überlegungen zu einer überzogenen Planung

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Ein Kommentar von Andreas Gottlieb Hempel

mit Fotos von Emil und Leo Angerer

Als vor etwa eineinhalb Jahren die Friedhofsplanung Milland Planreife erlangt hatte, machte ich mit Frau Dr. Baumgartner und Gemeinderat Franz Pisoni eine Ortsbegehung. Wir verglichen die wirkliche Situation mit dem geplanten Vorhaben und stellten fest, dass es sich hier um eine überzogene Planung handelte – sowohl von den Flächen als auch von den Funktionen.

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Die alte Millander Kirche in einer Ansicht aus dem Jahr 1961 (Foto Emil Angerer).  Der Hang vor der Kirche ist jetzt unwiederbringlich zubetoniert. Durch einen protzigen Friedhofsneubau…

Die Zufahrt war über den Platschweg ähnlich der jetzt begonnenen Zufahrtsstraße vorgesehen und endete mit 20 Stellplätzen, eine Fläche von etwa 600 qm. Die Friedhoferweiterung schloss ummauert direkt an den alten Friedhof an und griff erheblich in das sanft fallende Wiesengelände ein, da seine gesamte Fläche auf einer Ebene angeordnet werden sollte. Ergebnis: überdimensioniert hohe Maueransichten von der Talseite, welche die Ansicht der Kirche und der alten Friedhofsmauer strak beeinträchtigen werden – einmal abgesehen von dem harten Eingriff in die Kulturlandschaft.

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Hätte man diese hohen Mauern, die den Blick auf die alte Millander Kirche beeinträchtigen und den sanft abfallenden Hang klobig zubetonieren vermeiden können? Natürlich, sagt Andreas Gottlieb Hempel in diesem Kommentar. Die grüne Bürgerliste stimmt ihm zu       (Foto Leo Angerer)

Die Besichtigung ergab, dass die vorgeschlagene Erschließung über den Platschweg eigentlich überflüssig ist. Vielmehr könnte die bestehende Einmündung in die Straße nach St. Andrä verbessert und der weitere Verlauf der jetzigen Zufahrt beibehalten werden. Die alte Zufahrtsstraße bietet zudem Fläche für etwa zehn PKW links nach der Waldkante und weitere zwanglos anzuordnende fünf Stellplätze vor der alten Friedhofsmauer.

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PRESSEKONFERENZ – CONFERENZA STAMPA | Via Platsch Weg

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PRESSEKONFERENZ am 17. April 2009

In Sachen Platschweg gibt es nur Verlierer!

Dokument der Bürgerliste und Stellungnahme der Bürgerinitiative/Iniziativa Platschweg


Conferenza stampa del 17 aprile 2009

Causa Via Platsch – una sconfitta per tutti

Documento dell’Alternativa Ecosociale e presa di posizione della Bürgerinitiative/Iniziativa Platschweg

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Die Vertreter der Bürgerinitiative/Iniziativa Platschweg: Andreas Hempel, Carmen Federspieler, Monika Baumgartner, Raimund Stockner bei der heutigen Pressekonferenz in Brixen

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Der ganze Tisch bei der Pressekonferenz von heute: Andreas Hempel, Carmen Federspieler, Monika Baumgartner, Raimund Stockner, Markus Lobis, Elda Letrari

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Erster Ansprechpartner der Grünen Bürgerliste bei Milland-Anliegen: Franz Pisoni hat den Protest am Platschweg von Anfang an unterstützt

(testo italiano in basso)

Pressedokument der Grünen Bürgerliste Brixen/Alternativa Ecosociale

Eine verpasste Chance
Die Grüne Bürgerliste Brixen/Alternativa Ecosociale bedauert, dass die Gemeinde Brixen und im besonderen Bürgermeister Albert Pürgstaller und die SVP-Granden von Milland den vom Verwaltungsgericht verordneten Baustopp am Platschweg nicht für eine Nachdenkpause genutzt haben.

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(Foto Leonhard Angerer)

Den Herren wäre kein Zacken aus der Krone gebrochen, wenn sie ihre Meinung revidiert und eingesehen hätten, dass die Trassenvariante am rechten Rand der Wiese die Landschaft schont und sehr wohl technisch gesehen ohne weiteres realisiert werden kann.

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In Sachen Platschweg gibt es nur Verlierer | Ein Kommentar von Markus Lobis

markus-casualNun haben am Platschweg wieder die Bagger das Sagen. Heute in der Früh um Punkt acht hat das Werk der Zerstörung wieder seinen Lauf genommen, nachdem gestern der Beschluss des Verwaltungsgerichtes zugestellt wurde, mit dem der Baustop wieder aufgehoben wurde.

In wenigen Tagen wird das Werk vollendet sein, die Wiese definitiv zerschnitten vor den Augen der Betrachter liegen und das Resultat der Bauarbeiten in der “landschaftlich besonders geschützten Zone” unterhalb der Millander Kirche befahrbar sein.

Ein Sieg für Brixens Bürgermeister Albert Pürgstaller, der gerne als hemdsärmeliger Macher gesehen werden möchte! Er hat sich gegen die ewig nörgenlden BürgerInnen durchgesetzt und schafft das, was er am liebsten tut: Fakten. Wo käme man da auch hin, wenn man immer auf jeden Schreier hören möchte!

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Foto Banner: ©Leonhard Angerer

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