Während in Klausen und Feldthurns die Freibäder bereits im Mai offen waren, musste die Bevölkerung in Brixen bis zum 13. Juni auf die Öffnung des Acquarena-Freibades warten, weil es vom 02. – 12. Juni exclusiv der italienischen Wasserball-Nationalmannschaft vorbehalten blieb – und zwar gratis auf Kosten der Brixner Steuerzahler. Klauspeter Dissinger fragte bei der Geschäftsleitung der Acquarena nach, warum die Brixner so lange warten mussten. Die Antwort war in ihrer Widersprüchlichkeit verblüffend ……
Archiv der Kategorie 'Wirtschaft'
Anfrage: Öffnungszeiten des Freibades
Veröffentlicht August 13, 2009 Anfragen / interrogazioni , Deutsch , Wirtschaft Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Acquarena Freibad, Klauspeter Dissinger, Sommeröffnungszeiten Freibad
Banale Argumentation führt zu Mißerfolg | Stellungnahme der GBL/AES zur Führung des Parkplatzes Priel
Veröffentlicht Mai 19, 2009 Wirtschaft Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Acquarena, Parkplatz Priel
"Der Bürgermeister predigt zu lange" | Kommt der Papst deshalb nicht nach Brixen?
Veröffentlicht April 8, 2009 Wirtschaft Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Benedikt XVI, Karl Gruber, Neue Südtiroler Tageszeitung, Paolo Renner
Ist das ein großes Problem? | È una brutta notizia per Voi?
Veröffentlicht April 7, 2009 Wirtschaft 2 KommentareSchlagworte: Alto Adige, Benedetto XVI, Benedikt XVI
Perchè non arrivano risposte dal Comune? | Cooperativa carsharing risponde all'articolo dell'Alto Adige
Veröffentlicht April 4, 2009 Mobilität / mobilità , Soziales / politiche sociali , Wirtschaft Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Carsharing, Gianlorenzo Pedron
In merito all’articolo pubblicato sull’Alto Adige del 2 aprile, nella cronaca di Bressanone (“Car sharing, presto sarà comprensoriale”), la cooperativa car sharing bz intende precisare quanto segue:
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Die Koja-Wiesen stellen einen Dammbruch dar | Mit unabsehbaren Folgen
Veröffentlicht März 28, 2009 Urbanistik-öffentliche Arbeiten / Urbanistica-lavori pubblici , Wirtschaft Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Koja-Wiesen, St. Andrä, Tourismus

Ein Kommentar von Markus Lobis, Gemeinderat
Wir sind nicht gegen einige Hotels – wohl aber gegen die Vorgangsweise!
Obwohl die Grüne Bürgerliste Brixen/Alternativa Ecosociale nie grundsätzlich gegen das durchaus interessante und viel versprechende Hotelprojekt der Gebrüder Sanoner war, hat sie sich stets dagegen ausgesprochen, dass Investoren neuerdings in der Gemeinde Brixen ohne jede Einschränkung die Gründe aussuchen dürfen, wo ihnen die Gemeinde dann die entsprechenden Zonen ausweist.
Wir haben das in mehreren Debatten als Dammbruch bezeichnet, sei es nun im Gemeinderat, als auch bei öffentlichen Veranstaltungen zum Thema.
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Mehr Betten oder mehr Gäste | Ein Kommentar von Hans Heiss
Veröffentlicht März 28, 2009 Urbanistik-öffentliche Arbeiten / Urbanistica-lavori pubblici , Wirtschaft Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Hans Heiss, Plose, St. Andrä, Tourismus
Braucht Brixen für einen funktionierenden Tourismus bedeutend mehr Hotelbetten?
Brixen braucht den Plose-Berg und der Berg braucht die Stadt: Diese Einsicht ist das Ergebnis von 2 Jahren Selbsterforschung des Brixner Tourismus. Die Zusammenarbeit von Stadt und Berg ist erfolgreich angelaufen, die Identifikation der Brixner mit der Plose gewachsen. Das ist eine gute Perspektive.
Braucht Brixen aber auch mehr Quantität, benötigen wir 1000 Betten mehr im Tourismus? Ich klammere die ökologische Frage gänzlich aus und argumentiere rein touristisch mit einem Vergleich: Brixen hat mit rund 500.000 etwas mehr Nächtigungen wie Bruneck, Eppan, Lana oder Innichen. Brixen verfügt aktuell über 4400 Betten, die übrigen aber jeweils um 500 bis 1000 weniger.
Kein Bettenmangel!
Es herrscht also kein Bettenmangel, Priorität haben nicht mehr Betten, sondern die gute Auslastung der bestehenden. Um besser auszulasten, braucht Brixen vorab eine Qualitätsoffensive seiner Betriebe. Damit sind neue Gäste zu gewinnen und bessere Erlöse zu erzielen. Vorrang hat also nicht die Erhöhung der Bettenzahl, sondern die Qualifizierung des vorhandenen Angebots. Eine Frischzellentherapie ist zwar notwendig: Neue Hotels mit einem Gesamtangebot bis zu 300-500 Betten könnten Qualität steigern und die Leistung der anderen Gastbetriebe anregen.
Gefahr der Verdrängung
Die von der Gemeinde angestrebten 1000 Betten zusätzlich aber führen mit Sicherheit zur schwächeren Auslastung und verdrängen kleine 2- und 3-Sternbetriebe. Denn: wenn eines der geplanten 200-Betten-Hotels außer Saison mit günstigen Offerten winkt, können die Kleinen nicht mithalten. Vor solchen Folgen der Betteneuphorie warnen nicht nur Grüne, sondern Touristiker wie HGV-Chef Meister oder LR Berger. Brixen braucht daher eine kleine Spitze neuer Leitbetriebe, die neue Gäste anziehen und Stadt und Berg beleben, Vorfahrt aber hat eine qualitative Steigerung des eigenen Angebots auf allen Ebenen, von den Betrieben über die Infrastruktur, vom Marketing bis hin zum Profil und Management.
Gemeinderat Klauspeter Dissinger zur Parkplatzsituation beim Krankenhaus | Dissinger sulla situazione dei parcheggi nei pressi dell'ospedale
Veröffentlicht März 20, 2009 Mobilität / mobilità , Wirtschaft 1 KommentarSchlagworte: Klaus Peter Dissinger, Krankenhaus / ospedale, Parkplätze / parcheggi











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