Mit 'Alessandro Montoro' getaggte Einträge

Fr/Ven 30.04 im Time Out: PamperDisco – PecoRock

Ökosoziale Politik ist eigentlich ja zwangsweise junge Politik.  In der Grünen Bürgerliste braucht es keine eigene Jugendorganisation, um gegen die Verbauung der Umwelt, für kulturelle und städtebauerische Freiräume, gegen Klientelismus und für Transparenz zu sein und um das Zusammeleben zu fördern und Ausgrenzung zu vermeiden. Auch in Themen wie dem genrationsübergreifenden Wohnen, mehr Bildungsschancen für alle, Einführung und Ausbau des Citybus-Netztes steht die Grüne Bürgerliste auf der Seite der Jungen – all diese Themen sind bei uns  Programm. Bereits 2005 schenkten Hans Heiss und der Grünen Bürgerliste besonders viele junge WählerInnen ihr Vertrauen.

La politica ecosociale è per forza una politica giovane. La lista alternativa ecosociale non necessità di un’apposita organizzazione giovanile per battersi contro il clientelismo, la divisione fra i gruppi linguistici, la distruzione della natura e invece per più trasparenza, convivenza e dignità ai giovani. Anche per quello che riguarda tematiche come soluzioni abitative per giovani famiglie, opportunità di sviluppo personale, introduzione e ampliamento della rete citybus, la lista alternativa ecosociale sta dalla parte dei giovani – tutti questi temi fanno parte del nostro programma e dell’operato della lista negli ultimi anni.  Non sorprende perciò che siano stati molti giovani che nel 2005 hanno espresso la loro fiducia a Hans Heiss e la lista Alternativa Ecosociale.

Stellt sich die Frage, wieso eigentlich eine Wahlkampfparty für die Jungen BrixnerInnen zu schmeißen. Die Antwort lautet:
È dunque legittimo chiedersi perché verrà allora organizzata una festa per le/i giovani brissinesi. Le risposte sono queste:

1. weil ihr es euch verdient / perché ve la meritate
2. weil wir mit Sabrina Fraternali, Andi Pichler, Elias Gamper und Alessandro Montoro vier hoch motivierte Leute auf der Liste haben, die wir euch unbedingt vorstellen möchten / perché con Sabrina Fraternali, Andi Pichler, Elias Gamper e Alessadndro Montoro abbiamo quattro giovani con le idee al passo coi tempi, i quali vorremmo presentarvi.
3. weil wir einige gute Ideen für unsere Stadt haben, über die wir mit euch diskutieren wollen / Perché abbiamo delle idee fresce che riguardano il futuro della nostra città delle quali vorremmo discutere con voi

C u there
Sabrina Fraternali, Andi Pichler, Elias Gamper, Alessandro Montoro

Brixen ist definitv reif für die erste Bürgermeisterin

Milland – “Brixen ist eindeutig reif für die erste Bürgermeisterin”, darin waren sich Publikum und KandidatInnen der Grünen Bürgerliste gestern Abend einig, als im Jakob-Steiner-Haus in Milland unter der Moderation von Astrid Kustatscher einige Schwerpunktthemen der Grünen Bürgerliste / Alternativa Ecosociale vorgestellt wurden. Großer Zuspruch auch von Seiten jener, die gekommen waren um sich zu informieren, aber auch um die KandidatInnen darum zu ersuchen, Themen, die den MillanderInnen wichtig sind auch weiterhin zu verfolgen.

Dass diese Themen wie die Verlegung der Hochspannungsleitungen, ein definitiver  Sitz für das  Haus der Solidarität aber auch Maßnahmen gegen  Eingriffe in die Grünflächen, wie es bei der Verbauung des Platschwegs der Fall war, wieder ganz oben auf der Agenda der GBL/AES stehen, wurde bald klar.
Und so informierte Roman Zanon über die Vergabe der Stromkonzessionen und die rechtlichen und politischen Möglichkeiten, damit einher die Hochspannugnsleitungen zu verlegen. “Ich würde mich getrauen zu wetten, dass es gar nicht zum Rekurs der Gemeinde gegen das Land kommt, daher ist es wichtig, sofort mit der Landesenergiegesellschaft SEL zu verhandeln und konkrete Schritte für den Umweltschutz, inklusive Verlegung der Masten einzufordern”, so Zanon.

In die leidige Geschichte  zum Platschweg führte Franz Pisoni ein, der gleichzeitig auf weitere Versäumnisse und Unzulänglichkeiten der Gemeindeverwaltung hinwies, etwa in der Urbanistik (Fall Stockner), woraufhin einige der anwesenden Millander BürgerInnen die Platschweg-Verbauung im Zuge der Friedhofserweiterung rekonstruierten, und darauf hinwiesen, dass hier die viel gepriesene Miteinbeziehung der BürgerInnen von Seiten der Stadtregierung nur eine leere Worhülle war.

Anschließend sprach Klauspeter Dissinger über die verschiedenen Verkehrsprojekte im Stadtgebiet, vor allem aber jene, die Milland betreffen. “Wir gehen davon aus, dass eine Verbauung des Köstentales für die Schaffung der Südspange, die Milland an die Industriezione anschließen solle, nicht durch die relativ geringfügige Verkehrsverminderung zu rechtfertigen ist”,  so Dissinger “Es handelt sich hier nämlich um einen massiven Eingriff’.”

Alessandro Montoro,  Oberschullehrer und  vielversprechender Neuzugang der Grünen Bürgerliste ließ seine Berufserfahrung einfließen, als er über die Kontakte zwischen den Generationen und den Sprachgruppen sprach. “In L’Aquila mussten die Leute erst ihre Dächer verlieren, um zu erkennen, dass man sich kennen lernt, wenn man sich begegnet. In Brixen sollte es hierzu keine Naturkatastrophe brauchen”. Er  selbst, so Montoro, der zweisprachig aufgewachsen ist, hätte nie verstanden, wieso andere politische Gruppierungen immer noch predigen, dass wer sich auf andere Kulturen einlässt, seine Sprache und Identität verliert. “Für mich ist nicht ersichtlich, weshalb eins und eins null ergeben soll”, brachte er es schließlich auf den Punkt.

Elda Letrari Cimadom zeigte schließlich auf, dass was sie als Bürgermeisterin anders machen würde. So wäre ihr vor allem ein gutes Klima im Gemeinderat wichtig “ich glaube dass dies aber nur möglich ist, wenn wir mehr Frauen im nächsten Gemeinderat haben werden”, so die Bürgermeisterkandidatin, die auch einen Appell an die Frauen im Saal startete, sich vermehrt in die Gemeindepolitik einzubringen. “50% Frauen im Gemeinderat sollte das Ziel sein”, gab Letrari Cimadom gleich die Richtung vor.

KandidatInnenvorstellung / Scheda candidate/i: Alessandro Montoro

Euer Recht, meine Pflicht – il Vostro diritto, il mio dovere

Alessandro Montoro

Name/nome:

Alessandro Montoro

Alter/età:

18+16

Beruf/Professione:

Lehrperson / professore

Wohnort/quartiere:

Köstlan / Castellano

Was erwartest du dir von den Gemeindewahlen? Cosa ti aspetti dalle elezioni comunali?

Le elezioni comunali sono un momento importante per una comunità, poiché canalizzano progetti, idee e sviluppi per i prossimi 5 anni. Mi auguro che l’e

lettorato possa parteciparvi numeroso e avendo sempre presente che  le scelte fatte in questo frangente avranno un impatto sulla vita dei concittadini nel breve, medio e anche lungo periodo. Mi auguro che queste elezioni possano portare ad un superamento della vecchia visione della politica, che da sempre tende a dividere per imporsi meglio. Non mi riferisco solamente ai gruppi linguistici, ma anche alla divisione fra giovani e anziani, fra abitanti della città e delle frazioni, fra locali ed extracomunitari, fra uomini e donne.

Gemeinderatswahlen sind ein wichtiger Augenblick im gesellschaftlichen Leben einer Gemeinschaft. Dieses demokratische Ritual ermöglicht das Zusammentreffen von Projekten, Ideen und Entwicklungen für die nächsten 5 Jahre. Ich wünsche mir, dass die Brixner Bürgergemeinschaft zahlreich daran teilnimmt, wohl wissend, dass Ihre Entscheidungen einen wesentlichen Einfluss haben werden auf kurz-, mittel- und auch langfristige Ereignisse in unserer Stadt. Es wäre wünschenswert, wenn durch diese  Gemeinderatswahlen der alte Grundsatz der Politik, divide et impera, wonach die Teilung in Untergruppen das Herrschen leichter macht, endlich überwunden werden könnte. Ich beziehe mit nicht nur auf Sprachgruppen, sondern auch auf die ständige Differenzierung der Gesellschaft zwischen Jugend und Senioren, Stadtbewohnern und Bewohnern der Fraktionen, Einheimischen und Ausländern, Männern und Frauen.

Diese sind meine Schwerpunktthemen / Le tematiche che mi stanno più a cuore:

Per me la politica è partecipazione e condivisione. Per me fare politica vuol dire avere una visione positiva del futuro, propensa a migliorare fratture esistenti, senza crearne delle nuove.

Politiche familiari, giovanili, dell’integrazione – giustizia sociale

Für mich steht Politik für Beteiligung und Mitempfindung. Politik machen, heiβt für mich eine positive Zukunftsvision haben, in der bestehende Spaltungen geheilt werden, ohne neue zu bilden.

Familien-, Jugend und Integrationspolitik – soziale Gerechtigkeit

So erreicht man mich/Così mi potete contattare:

Facebook

ale_montoro@yahoo.it

Collaudata e rinnovata: la Lista Alternativa Ecosociale è pronta per le comunali del 2010

La Alternativa Ecosociale / GrüneBürgerliste (AES/GBL) è la seconda forza politica di Bressanone. È stata fondata nel 1990 e nel corso dell’attuale legislatura, pur essendo all’opposizione, attraverso il suo impegno e professionalità ha dimostrato di farsi carico delle esigenze dei cittadini di tutti i gruppi linguistici.

Alla base del programma della Lista ci sono uno sviluppo democratico del nostro comune, un riequilibrio fra i gruppi sociali, una visione sostenibile e ragionevole della mobilità, della ricerca e sfruttamento di fonti energetiche e dello sviluppo economico; inoltre, per il raggiungimento di questi obiettivi, siamo per un maggior coinvolgimento di tutta la popolazione. I nostri consiglieri comunali hanno portato avanti questo tipo di politica nonostante le difficoltà e l’ostruzionismo della maggioranza. Malgrado ciò, anche se riviste e patrocinate dalla maggioranza, molte nostre idee sono state realizzate, soprattutto riguardo una migliore formazione, una mobilità sostenibile e un sostegno sociale ai cittadini; ed in fin dei conti, è questo ciò che conta! Weiterlesen ‘Collaudata e rinnovata: la Lista Alternativa Ecosociale è pronta per le comunali del 2010′

Bewährt und erneuert: Die Grüne Bürgerliste vor den Gemeindewahlen 2010

Die Grüne Bürgerliste ist Brixens zweite politische Kraft. 1990 gegründet, hat sie im Gemeinderat 2005-2010 ihre Qualitäten eindrücklich bewiesen: Durch konstruktive und harte Arbeit als politische Minderheit, allen Sprachgruppen verpflichtet, im Dienste Brixens und seiner Bürger.

Erstes Ziel der GrünenBürgerliste/Alternative Ecosociale (GBL / AES) sind die demokratische und nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde, der Ausgleich zwischen Menschen aller sozialen Gruppen, eine Zukunft im Zeichen von sanfter Mobilität, erneuerbarer Energie und zukunftsfähiger Wirtschaft. Diesen Zielen weiß sich unsere Liste verpflichtet, auf der Grundlage demokratischer und bürgernaher Mitbestimmung. Unsere Gemeinderäte haben sich dafür engagiert eingesetzt, gegen viele Widerstände und die Ablehnung der Mehrheit. Deshalb trägt die Gemeindepolitik auch unsere Handschrift: Unsere Ideen für bessere Bildung, nachhaltigen Verkehr und für soziale Entlastung der Bürger sind nicht ohne Erfolg geblieben. Weiterlesen ‘Bewährt und erneuert: Die Grüne Bürgerliste vor den Gemeindewahlen 2010′


Foto Banner: ©Leonhard Angerer

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