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Einsatz für Bolivien / Impegno per la Bolivia

Einsatz für Bolivien / impegno per la bolivia

Einsatz für Bolivien / impegno per la bolivia - Quelle/fonte: www.brixen.it - www.bressanone.net

Einsatz für Bolivien

Mirtha Oviedo, boliviana di 36 anni, madre di due figli, lavora da quasi tre anni per il progetto dell’Organizzazione per un Mondo Solidale (OEW) “Vida y Esperanza (Vita e Speranza) a Cochibamba in Bolivia.
Alcuni giorni fa Sabrina Eberhöfer dell’OEW e Mirtha Oviedo si sono incontrate con l’assessora Elda Letrari Cimadom per presentarle l’iniziativa:
Si tratta di un progetto molto circoscritto e basato sui rapporti personali. Spesso Mirtha va a trovare le famiglie coinvolte e cerca di scoprire i loro bisogni per poi tentare di offrire un aiuto concreto.
Lo scopo principale del progetto è di assicurare ai bambini l’accesso all’istruzione scolastica. Di conseguenza i soli raccolti dalle offerte vengono utilizzati per comperare materiale per la scuola, testi e le uniformi scolastiche.
Molti bambini lasciano la scuola a un’età di 8-10 anni per cominciare a lavorare e sostenere finanziariamente le proprie famiglie. Con il progetto si intende anche convincere i genitori che l’educazione scolastica, invece, è più importante per il futuro dei loro figli.
Ai bambini viene, inoltre, data la possibilità di giocare perché nella vita quotidiana spesso non hanno né i mezzi, né il tempo per farlo.
In questi anni, in cui ha lavorato come responsabile per il progetto “Vida y Esperanza”, Mirtha ha dimostrato di essere una persona affidabile e di riuscire, grazie al suo impegno e alla sua forza, di raggiungere molti obiettivi.

Impegno per la Bolivia

Mirtha Oviedo ist Bolivianerin, 36 Jahre alt, Mutter von zwei Söhnen und arbeitet seit fast drei Jahren für das OEW-Projekt „Vida y Esperanza“ (Leben und Hoffnung) in Cochabamba, Bolivien.
Vor kurzem trafen sich Sabrina Eberhöfer von der Organisation für eine solidarische Welt (OEW) und Mirtha Oviedo mit Stadträtin Elda Letrari Cimadom, um ihr über das Projekt in Bolivien zu berichten.
Da das Projekt sehr klein und persönlich ist, geht Mirtha oft die Familien, welche dem Projekt angehören, zu Hause besuchen und versucht herauszufinden, welche Bedürfnisse die Familien haben, und nach Möglichkeit hilft sie ihnen, diese zu decken.
Das wichtigste Ziel des Projektes ist es, den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. Deshalb werden mit den Spendengeldern Schulmaterial und -bücher sowie die Schuluniform gekauft.
Auch die Eltern zu überzeugen, dass eine Schulbildung für ihre Kinder sehr viel bringt, empfindet sie als eine wichtige Aufgabe, denn sehr oft brechen die Kinder die Schule mit 8-10 Jahren ab, weil sie arbeiten gehen wollen, um somit die Familie finanziell zu unterstützen.
Den Kindern wird in dem Projekt auch die Möglichkeit gegeben, spielen zu dürfen, weil sie damit leider im normalen Alltag viel zu kurz kommen.
Mit Mirtha als Projektleiterin von „Vida y Esperanza“ konnte eine Vertrauensperson gefunden werden, die bewiesen hat, dass sie durch ihre Willenskraft und Stärke sehr viel zu erreichen vermag.

Quelle:  Gemeinde Brixen / Fonte:  Comune di Bressanone

Interview zum Tag der Frau / intervista per la giornata della donna: Elda Letrari Cimadom

Brixen feiert heute Abend mit dem Frauenfest Breakpoint einen Wendepunkt, der mit viel Aufbruchsstimmung angekündigt wurde,trotzdem herrscht in vielen Bereichen der Gleichstellung von Frau und Mann Stagnation..

Eine Aufbruchsstimmung ist immer ein positives Zeichen und das ist es, was ich als Stadträtin für die Chancengleichheit zwischen Frau und Mann geben will. Zusammen mit der 10-köpfigen Kommission wollen wir die Situation in der Gemeinde Brixen untersuchen und, wo nötig, verbessern. Neben 8 Frauen arbeiten auch 2 Männer mit und ich bin überzeugt, dass dieser Mix unserer Arbeit gut tut. Es wird eine fruchtbare Zusammenarbeit sein zwischen uns Frauen und den Männern, denn ich bin davon überzeugt, dass ein Miteinander Verbesserung bringen wird. Und so wird es uns sicher gelingen, die wertvolle Arbeit der vergangenen Kommissionen mit frischem Wind fortzusetzen.

Come può l’amministrazione comunale reagire agli squilibri che esistono ancor’oggi?

Innanzitutto con un occhio attento alle situazioni di squilibrio che sono segnale di ingiustizia e che generano scontento e malumore. Come assessore alle pari opportunità sarà mia premura segnalare situazioni di disparità e reagire in merito. Sarà uno dei miei obiettivi, insieme alla commissione, sensibilizzare la concittadinanza e riuscire a coinvolgere in questo percorso anche le donne immigrate. Per i prossimi mesi abbiamo già programmato diverse manifestazioni fra le quali cito il GIRLS’DAY del prossimo 14 aprile. Il Girls’Day ha il seguente obiettivo: * rafforzare l’autostima delle ragazze riguardo alle loro capacità e le loro possibilità nel mondo del lavoro * offrire loro la possibilità di acquisire conoscenze dei settori tecnici, artigianali e scientifici * incoraggiare le ragazze a trovare la loro strada, ad intraprendere nuove vie al di là dei ruoli tradizionali Il giorno dopo, il 15 aprile, coinvolgiamo anche la nostra città di Bressanone nell’ azione internazionale dell’EQUAL PAY DAY, cioè la giornata a favore di una stessa retribuzione per uomo e donna a parità di prestazione.

Was ändert sich für die Kommission für Chancengleichheit, was für Frauen in Brixen?

Die Kommission wird schon durch ihre Zusammensetzung neue und vielseitige Impulse geben. Wir sind eine heterogene Gruppe, die sicherlich viele Menschen in unserer Gemeinde ansprechen kann. Präsidentin, Vizepräsidentin und alle anderen Mitglieder sind sehr motiviert und können auf die solide Arbeit der letzten Jahre aufbauen. Alle Brixnerinnen sind eingeladen, diese Aufbruchsstimmung mitzutragen und mitzugestalten; sie können es heute abends bei unserer Veranstaltung zum Tag der Frau im Hotel Grüner Baum tun oder mich jederzeit kontaktieren, über Mail unter elda.letrari@brixen.it oder über Telefon unter 345 7480897

Dalla scorsa legislatura il Consiglio Comunale è stato dominato dagli uomini, come si potrebbe incentivare la partecipazione femminile nella rappresentanza politica della nostra città?

Onestamente questo è ancora un punto dolente! Come nella scorsa legislatura, anche in questa abbiamo solo due donne consigliere mentre il numero delle assessore è salito a tre. Ma, diciamo la verità, sta a noi donne dare fiducia alle donne che si propongono! Sta a noi donne fare questo passo e incoraggiare e premiare con il voto chi intende mettersi al servizio della comunità! In questo campo c’è ancora strada da fare e anche questa sarà una tematica importante per la nuova commissione….in vista delle elezioni del 2015!

Dr. Elda Letrari Cimadom ist / è

Stadträtin für Umwelt und Landschaftsschutz, Chancengleichheit, Migration und Integration, Menschen mit Behinderung
Assessora all’ambiente e tutela ambientale, Pari Opportunità, Migrazione e Integrazione, Persone diversamente abili


Kommission für Chancengleichheit / Commissione pari opportunità

Kommission für Chancengleichheit / Commissione pari opportunità


Bürgerfreundliche, gestalterisch und finanzielle zurückhaltende Nutzung | Wir wollen eine ökologisch nachhaltige Variante

Die Nutzung des Hofburggartens beschäftigt unsere Grüne Bürgerliste/Alternativa Ecosociale schon seit längerer Zeit; am 17. Juli 2009 und am 6. Februar 2010 haben drei unserer damaligen Gemeinderäte (Letrari, Beikircher, Dissinger) Anfragen an den Bürgermeister gestellt zur wenig transparent geführten Diskussion über die Nutzung des Hofburggartens in der Öffentlichekeit und im Gemeinderat, zu den hohen Kosten für die Erarbeitung eines Konzeptes sowie zur einseitigen Ausrichtung der Planung auf eine touristische Attraktion.

In zwei Pressekonferenzen (September 2009 und März 2010) forderte unsere GBL/AES den Bürgermeister und den Stadtrat auf, das Projekt Hofburggarten im Gemeinderat und mit der Bevölkerung umgehend offen zu diskutieren.

Die Position unserer GBL /AES war und ist klar:

  • die GBL/AES wünscht sich eine bürgerfreundliche, gestalterisch und finanziell zurückhaltende Nutzung des Areals Hofburggarten;
  • ein kostenfreier, beaufsichtigter Zugang für alle Bürgerinnen und Bürger ist zu sichern; der Hofburggarten soll ein Ort sein, wo alle BürgerInnen Muße und Entspannung in einem historischen und ästetisch anregenden Grün-Ambiente finden. Das vorsichtig erschlossene Areal bildet automatisch eine touristische Attraktion und wertet die Hofburg auch ohne aufwändige Inszenierung erheblich auf;
  • es geht nicht um ein entlegenes Areal, sondern um die künftige Nutzung eines zentralen Stücks Brixen, vorab um Lebensqualität, Ästetik und Gestaltung der Altstadt.

Das Schicksal des Hofburggartens war für unsere GBL/AES so wichtig, dass wir es in den Koalitionsverandlungen eingehend thematisierten und in unser Koalitionsabkommen mit der SVP und dem PD einfließen ließen.

Darin kann nachgelesen werden, dass zur Gestaltung des Hofburggartens 2 – 3 Varianten vorgelegt werden, davon eine ökologisch nachhaltige; sollte es im Stadtrat zu keiner eindeutigen Entscheidung kommen, kann über eine Volksbefragung entschieden werden.

Als Stadträtin konnte ich am 21. Oktober 2010 der Vorstellung der vom Studio Steiner / Sarnen (Schweiz) ausgearbeiteten Vorschläge beiwohnen. Otto Steiner hat im Auftrag des damaligen Stadtrates eine “touristische Nutzung des Pomariums” ausgearbeitet, das “als touristishe Perle der Stadt Brixen” gestaltet werden soll.

Noch nicht gesehen habe ich die ökologisch nachhaltige Variante, die, so die Zusicherung des Bürgermeisters, am 4. November in der Cusanus Akademie gezeigt werden soll.

Die Diskussion wird mit der Vorstellung der verschiedenen Projekte beginnen und ich wünsche mir, dass sie sachlich geführt wird.

Die Bevölkerung soll sich einbringen und mitentscheiden, was mit unserem Hofburggarten geschehen soll. Die Einstellung unserer GBL /AES ist unverändert und es wird meine Aufgabe sein, unsere Position in die Entscheidungsfindung einzubringen.

Elda Letrari Cimadom

 

Turismo – dove stiamo andando? – Serata a S.Andrea

Michil Costa St.Andrä

Il giorno 5 maggio, la Lista Alternativa Ecosociale ha organizzato a Sant’Andrea una serata molto interessante che ha richiamato il Consigliere Provinciale Hans Heiss, diversi candidati della Lista e molti cittadini.

Alla breve presentazione del programma elettorale e dei candidati presenti in sala da parte di Elda Letrari, è seguito l’intervento di Michil Costa.L’ormai famoso albergatore di Corvara, nonché candidato dei Verdi alle ultime provinciali, ha espresso in maniera simpatica e non convenzionale il suo pensiero riguardo alle conseguenze per uomo e territorio in relazione al turismo.

Punti focali del suo concetto sono il collocare in primo piano aspetti quali il rispetto e l’autenticità dell’offerta turistica, come pure il tenere sotto controllo il rapporto numerico fra abitanti e turisti. Ad esempio ha portato il suo comune, Corvara, nel quale il numero di turisti è talmente alto che supera di gran lunga quello dei residenti, e ciò comporta non pochi problemi.

Per questo auspica che concetti innovativi e nuove idee siano antecedenti a nuove strutture, anche in relazione allo sviluppo turistico della Plose, dove consiglia una calibrata e sostenibile espansione dell’offerta di nuovi alberghi.

È seguito l’intervento di Herbert Prinoth, altrettanto conosciuto personaggio ed ecologista di Ortisei; l’esempio che ha portato è stata l’alpe di Siusi che, purtroppo, viene spesso messa in pericolo dall’espansione edilizia. Le bellezze della nostra natura sono la vera ricchezza di noi tutti, anche del nostro turismo, sono quindi da salvaguardare su tutti i fronti.

Dice testualmente: “I turisti vengono in Alto Adige/Südtirol proprio grazie all’integrità del paesaggio che qui possono ancora trovare, la natura dev’esser posta quindi al centro anche del turismo!”

Hans Heiss ha fatto poi il punto della situazione di Bressanone, mettendo in evidenza che la nostra città ha recuperato posizioni ed ora è al 15. posto in provincia per quanto riguarda l’occupazione dei letti, superando così perfino Bolzano, e ciò senza aver dovuto aumentare la capacità ricettiva delle strutture.

Realizzando nuove e moderne strutture alberghiere, si corre anche il rischio che i turisti, magari attratti da offerte a basso costo, abbandonino le piccole strutture di cui si sono sin’ora serviti mettendole così in difficoltà.

Nell’area adiacente la stazione a valle della cabinovia della Plose è prevista la costruzione di un grande albergo; è necessario procedere sin dall’inizio ad una pianificazione pure degli altri alberghi che, lì in zona, dovrebbero seguire al primo, in modo da formare un quadro il più armonioso possibile fra nuove e vecchie strutture ricettive di Sant’Andrea.

Una tale pianificazione da parte del Comune deve avvenire ancor prima che vengano posati uno sopra l’altro i primi mattoni. Questo avrebbe come effetto anche un altro fattore molto importante: strutture turistiche come parcheggi interrati, zone sportive, zone ricreative, ecc. si potrebbero progettare, realizzare e gestire in comune fra più alberghi, con il grande duplice vantaggio di evitare “doppioni” ed abbassarne i costi di realizzazione e gestione.

Agli interventi dei relatori è seguito un interessante scambio di vedute fra i presenti, gli abitanti di Sant’Andrea come pure i cittadini di Bressanone.

Ringraziamo per l’ospitalità offertaci e per il gentile servizio offerto dalla gioventù locale.

Abbiamo apprezzato gli interventi costruttivo fatti da esponenti di partiti concorrenti.

Tourismus quo vadis? – Diskussionsabend in St. Andrä

Auf Einladung der Grünen Bürgerliste fand am 5. Mai ein interessanter Abend im Mehrzwecksaal der Grundschule St. Andrä statt.Dazu hatte Bürgermeisterkandidatin Elda Letrari Cimadom geladen, die zusammen mit Landtagsabgeordnetem Hans Heiss sowie mehreren Kandidatinnen und Kandidaten der GBL nach St. Andrä gekommen war.Frau Letrari stellte eingangs die Schwerpunkte des Programmes der GBL sowie die anwesenden KandidatInnen vor und lud dann Michil Costa ein, sein Impulsreferat vorzutragen.Michil Costa, allseits bekannter Hotelier aus Corvara und Kandidat der Grünen bei den letzten Landtagswahlen, thematisierte auf seine unkonventionelle Art den Tourismus und dessen Auswirkungen auf die Landschaft und die Bevölkerung.

Er erachte es als essentiell, Werte wie Respekt und Authentizität auch im Tourismus in den Vordergrund zu stellen und betonte, wie wichtig es sei, das Verhältnis zwischen Einwohnern und Gästen im Auge zu behalten.Er brachte das Beispiel seiner Heimatgemeinde Corvara, in der die Anzahl der Gäste jene der Ansässigen um ein vielfaches überschreitet, was zum Teil zu problematischen Situationen führt.Er wünschte sich, dass innovative Konzepte und Ideen vor Strukturen gefördert werden und riet, in Bezug auf das touristische Angebot am Ploseberg, eine stufenweise und sanfte Entwicklung anzustreben.

Herbert Prinoth, engagierter Naturschützer aus St. Ulrich, thematisierte die Verbauung der Seiser Alm  und wies darauf hin, dass die einzigartige Schönheit unserer Südtiroler Landschaft unser großer Reichtum sei, den es auf allen Ebenen zu schützen gelte. Herbert Prinoth wörtlich: “Die Natur muss auch im Tourismus im Mittelpunkt stehen, da die Menschen wegen unserer intakten Landschaft nach Südtirol kommen.”

Hans Heiss bezeichnete Brixen als touristischen Standort und berichtete, dass Brixen, was die Nächtigungen betrifft, sich inzwischen landesweit auf Platz 15 befindet und somit Bozen überholt hat, ohne die Bettenkapazität erhöht zu haben.

Bei weiteren Hotelausweisungen bestehe laut Heiss die Gefahr, dass die neuen, modernen Einrichtungen durch Dumpingpreise die Gäste der alteingesessenen Familienbetriebe abwerben.” Außerdem sollte man bei dem in der Nähe der Umlaufbahn ausgewiesenen Areal, das für touristische Einrichtungen genutzt werden soll und eine beachtliche Größe hat, sorgfältig und nachhaltig planen, auf dass die Beherbergungsbetriebe, die hier nach dem Huber-Hotel entstehen, eine Bereicherung der schon bestehenden Anlage darstellen und die Gebäude insgesamt den Ploseberg und St. Andrä aufwerten. So eine Planung ist bei Zeiten von der Gemeinde in Angriff zu nehmen und kann nicht erst entstehen, wenn die ersten Häuser erbaut wurden. Touristische Strukturen, wie Tiefgaragen, Sportanlagen u.a., könnten so von mehreren Hotels gemeinsam betrieben und genutzt werde, Zweigleisigkeit könnte vermieden werden, was sich auf lange Sicht sicher als wirtschaftlicher und nachhaltiger erweist.

An der regen und konstruktiven Diskussion im Anschluss an die Referate beteiligten sich sowohl Bürgerinnen und Bürger aus St. Andrä als auch aus Brixen. Die Grüne Bürgerliste bedankt sich für die Gastfreundschaft, die sie in St. Andrä erfahren durfte und für die nette Bewirtung durch die örtliche Jugend.

Es war besonders erfreulich, dass sich auch eindeutige Vertreter der Gegenpartei konstruktiv an der Diskussion beteiligt haben.

Nächste Termine / Prossimi appuntamenti

04.05.2010 ore 20 Uhr – Cusanus

Die Bürgerinnen sind Meisterinnen
Primi cittadini – prima i cittadini

Incontro con i 7 candidati a sindaco
Dialog mit den 7 Bürgermeister-Kandidatinnen

Moderation / moderazione
Martina Kirchler
Lucio Giudiceandrea

Download Einladung / Invito

—–

05.05.2010 ore 20 Uhr in/a St. Andrä / S.Andrea

„Tourismus wohin?“
„Turismo, dove stai andando?“

Michil Costa - Quelle/Fonte: altabadia.org

mit/con Michil Costa

05.05.2010 ore 20 Uhr in St. Andrä / S.Andrea,
Mehrzwecksaal der Grundschule / sala polifunzionale della scuola elementare

Jugendpolitik konkret: BriXchange

Jugendpolitik konkret: BriXchange

Zum Anlass des 40-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Brixen und Regensburg, wurde innerhalb der Grünen Bürgerliste übergelegt, was die Stadt von den Städtepartnerschaften hat und ob die Ausgaben etwa für das Jubiläum gerechtfertigt sind.   Aus diesen Überlegungen ist der im Januar diesen Jahres der Vorschlag hervorgegangen,  eine Praktikumsbörse zwischen Brixen und seinen Partnerstädten (Regensburg , Bled , Havlickuv Brod) und befreundeten Gemeinden ( Mantova, Terracina, Marquartstein und Hall in Tirol) zu errichten.

Anstatt die Kontakte zwischen den Städten auf kulturelle und festliche Anlässe zu beschränken, könnte die Gemeindeverwaltung Praktikumsstellen in Gemeindeverwaltung und gemeindeeigenen Betrieben (Stadtwerke, Stadtbibliothek, Citymarketing, Forum, etc.) anbieten und im Gegenzug anregen, dass jungen BrixnerInnen ebenfalls Zugang zu Praktikas in den Verwaltungen der Partnerstädte bekommen würden.  Auch die Unterhehmen in der Stadt sollten die Möglichkeit bekommen, auf diesem Weg junge Leute für sich zu entdecken.

Somit war die Idee für BriXchange geboren, eine Praktikumsbörse zwischen Brixen und seinen Parterstädten sowie befreundeten Städten.

„Eine Praktikumsbörse wie Brixchange“, so Andi Pichler der letztendlich die Idee zur Praktikumsbörse BriXchange hatte, „würde vielen jungen Brixnerinnen und Brixnern die Möglichkeit geben, ohne große Hemmschwelle ins Ausland zu gehen und dort neue Sprachen zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln, ohne sich von der eigenen Heimatstadt ganz abzukapseln. „

So könnten etwa italienischsprachige BrixnerInnen im Rahmen eines Praktikums in Regensburg ihre Deutschkenntnisse festigen und gleichzeitig  Einblick in die Arbeitsweise einer Stadtverwaltung bekommen. Wer deutscher Muttersprache ist, könnte sein Glück in Mantua versuchen und sich dort Impulse fürs weitere Berufsleben holen.  Bled und Havlicuk Brod wären schon allein wegen ihrer bewegten Geschichte besonders interessant für einen Austausch. Letztendlich würden aber auch die jungen Leute aus den Partnerstädten die Beziehungen zwischen Brixen und den Herkunftsstädten dauerhaft festigen.

„Ich habe mein Erasmusjahr in Dänemark verbracht, wenn mir aber die Stadt die Möglichkeit gegeben hätte, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren, hätte ich das sicher getan“, meint Sabrina Fraternali, Kandidatin der Grünen Bürgerliste, die Englisch unterrichtet und zeigt damit auf, dass der Spracherwerb bereits heute fester Bestandteil der Lebensplanung vieler Jugendlicher ist.

„Der Beschlussantrag zu Brixchange wurde bereits im Februar in den Gemeinderat eingebracht, da er aber erst in der Aprilsitzung, der letzten dieser Legislaturperiode, behandelt werden könnte, haben wir uns entschieden, ihn diesmal zurückzuziehen und gleich in der nächsten Legislaturperiode mit dem Antrag durchzustarten. Wir sind uns sicher, dass auch die übrigen Gruppierungen im Gemeinderat von der Sinnhafitgkeit der Idee überzeugt werden können und zeigen wieder ganz konkret, dass wir einen Plan für die Zukunft unserer Stadt und ihrer jungen Leute haben“, so Elda Letrari Cimadom.

Brixen ist definitv reif für die erste Bürgermeisterin

Milland – “Brixen ist eindeutig reif für die erste Bürgermeisterin”, darin waren sich Publikum und KandidatInnen der Grünen Bürgerliste gestern Abend einig, als im Jakob-Steiner-Haus in Milland unter der Moderation von Astrid Kustatscher einige Schwerpunktthemen der Grünen Bürgerliste / Alternativa Ecosociale vorgestellt wurden. Großer Zuspruch auch von Seiten jener, die gekommen waren um sich zu informieren, aber auch um die KandidatInnen darum zu ersuchen, Themen, die den MillanderInnen wichtig sind auch weiterhin zu verfolgen.

Dass diese Themen wie die Verlegung der Hochspannungsleitungen, ein definitiver  Sitz für das  Haus der Solidarität aber auch Maßnahmen gegen  Eingriffe in die Grünflächen, wie es bei der Verbauung des Platschwegs der Fall war, wieder ganz oben auf der Agenda der GBL/AES stehen, wurde bald klar.
Und so informierte Roman Zanon über die Vergabe der Stromkonzessionen und die rechtlichen und politischen Möglichkeiten, damit einher die Hochspannugnsleitungen zu verlegen. “Ich würde mich getrauen zu wetten, dass es gar nicht zum Rekurs der Gemeinde gegen das Land kommt, daher ist es wichtig, sofort mit der Landesenergiegesellschaft SEL zu verhandeln und konkrete Schritte für den Umweltschutz, inklusive Verlegung der Masten einzufordern”, so Zanon.

In die leidige Geschichte  zum Platschweg führte Franz Pisoni ein, der gleichzeitig auf weitere Versäumnisse und Unzulänglichkeiten der Gemeindeverwaltung hinwies, etwa in der Urbanistik (Fall Stockner), woraufhin einige der anwesenden Millander BürgerInnen die Platschweg-Verbauung im Zuge der Friedhofserweiterung rekonstruierten, und darauf hinwiesen, dass hier die viel gepriesene Miteinbeziehung der BürgerInnen von Seiten der Stadtregierung nur eine leere Worhülle war.

Anschließend sprach Klauspeter Dissinger über die verschiedenen Verkehrsprojekte im Stadtgebiet, vor allem aber jene, die Milland betreffen. “Wir gehen davon aus, dass eine Verbauung des Köstentales für die Schaffung der Südspange, die Milland an die Industriezione anschließen solle, nicht durch die relativ geringfügige Verkehrsverminderung zu rechtfertigen ist”,  so Dissinger “Es handelt sich hier nämlich um einen massiven Eingriff’.”

Alessandro Montoro,  Oberschullehrer und  vielversprechender Neuzugang der Grünen Bürgerliste ließ seine Berufserfahrung einfließen, als er über die Kontakte zwischen den Generationen und den Sprachgruppen sprach. “In L’Aquila mussten die Leute erst ihre Dächer verlieren, um zu erkennen, dass man sich kennen lernt, wenn man sich begegnet. In Brixen sollte es hierzu keine Naturkatastrophe brauchen”. Er  selbst, so Montoro, der zweisprachig aufgewachsen ist, hätte nie verstanden, wieso andere politische Gruppierungen immer noch predigen, dass wer sich auf andere Kulturen einlässt, seine Sprache und Identität verliert. “Für mich ist nicht ersichtlich, weshalb eins und eins null ergeben soll”, brachte er es schließlich auf den Punkt.

Elda Letrari Cimadom zeigte schließlich auf, dass was sie als Bürgermeisterin anders machen würde. So wäre ihr vor allem ein gutes Klima im Gemeinderat wichtig “ich glaube dass dies aber nur möglich ist, wenn wir mehr Frauen im nächsten Gemeinderat haben werden”, so die Bürgermeisterkandidatin, die auch einen Appell an die Frauen im Saal startete, sich vermehrt in die Gemeindepolitik einzubringen. “50% Frauen im Gemeinderat sollte das Ziel sein”, gab Letrari Cimadom gleich die Richtung vor.

La nostra candidata a sindaco: Elda Letrari Cimadom

Con entusiasmo, competenza, rispetto e grinta……ce la facciamo!

Nome: Elda Letrari Cimadom

Età: 55

Professione: Commerciante

Quartiere: Kranebitt, centro storico

Cosa ti aspetti dalle elezioni comunali?

Spero che il lavoro svolto negli ultimi anni sia stato apprezzato e che i concittadini diano nuovamente fiducia alla nostra lista che da sempre si propone come lista interetnica.

Con orgoglio, entusiamo e convinzione accetto il compito di essere la prima candidata sindaco donna per Bressanone e credo di aver dimostrato di avere a cuore indistintamente tutti i miei concittadini.

Le tematiche che mi stanno più a cuore:

Bressanone diventa città del dialogo con tutti

Il plurilinguismo è un enorme valore aggiunto

Valorizzare maggiormente le donne

Rilancio dell’economia locale

Solidarietà e aiuto concreto ai concittadini meno fortunati

Così mi potete contattare:

elda@cimadom.com

338 1085865

Nel mio negozio

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