Mit 'HdS' getaggte Einträge

Der Armut aktiv entgegentreten / Combattere attivamente la povertà

Die Grüne Bürgerliste / Alternativa Ecosociale  freut sich, dass auf ihre Betreiben hin ein Netzwerk gegen die Armut in Brixen gegründet wurde
La lista Alternativa Ecosociale / Grüne Bürgerlsite si dimostra soddisfatta della rete contro la povertà che si è creata in seguito a una mozione di Daniela Mosconi

Gestern wurde im Rahtaus die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Bezirksgemeinschaft und Banco Alimentare TN/BZ vorgestellt, welche über die Vereine Caritas, Kinderdorf, Vinzenzkonferenz und Haus der Solidarität (HdS) den Ärmsten unserer Gesellschaft zugute kommen soll. Auf Initiative unserer langjährigen Gemeinderätin Daniela Mosconi wurde im März 2010 ein Beschlussantrag der Grünen Bürgerliste / Alternativa Ecosociale vom Brixner Gemeinderat angenommen. Darin ging es konkret um die Verwirklichung des Projekts “pronto & fresco”, welches bereits in Bozen und Meran eingeführt worden war (mehr Infos unter diesem Link).

Dabei geht es darum, Lebensmitteln, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen vom Markt zu nehmen und über gemeinnützige Organisationen wie dem Banco Alimentare an an bedürftige Familien bzw.  karitative Vereine zu geben. In Brixen wird man sich anfangs auf langhaltende Produkte (Nudeln, Reis, Fruchtsäfte) konzentrieren, da es für frische Produkte ein Zwischenlager bräuchte. “Falls die Nachfrage da ist, werden unsere Anstrengungen aber in diese Richtung gehen”, meint Elda Letrari Cimadom dazu.

Die Grüne Bürgerliste zeigt sich nun erfreut über die konkrete Umsetzung dieses Antrages und freut sich besonders über die Zusammenarbeit mit den emsigen Brixner Vereinen für die der Zugang zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln über den Banco Alimentare auch eine Entlastung darstellt.

Klausur der Ratsfraktion der Grünen Bürgerliste / Alternativa Ecosociale

Das Jahr 2011 wird für Brixen mit Sicherheit ein Jahr, in dem viele Entscheidungen fallen könnten, die die Stadt künftig prägen werden. Die Grüne Bürgerliste / Alternativa Ecosociale hat die Stadtverwaltung im gemeinsamen Koalitionsabkommen auf eine Verwaltung im Sinne der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit eingeschworen. Diese wird auch in den kommenden Wochen und Monaten eingefordert werden, wenn es etwa darum geht den Hofburggarten für die BürgerInnenschaft zu öffnen, echte Bürgerbeteiligung zu ermöglichen und über Standorte für die Ploseseilbahn zu diskutieren.

Aus diesem Grund hat die Ratsfraktion der Grünen Bürgerliste / Alternativa Ecosociale in einem erweiterten Kreis von Unterstützern am vergangenen Samstag in einer Klausur die Prioritäten für das Jahr 2011 festgelegt; diese sollen in regelmäßigen Abständen überprüft werden.

Nachdem die Stadträtin und die Gemeinderäte ihre Prioritäten für das Jahr 2011 angeführt hatten, kamen die oben genannten Themen zur Sprache, wobei der Wille der GBL/AES bekräftigt wurde, für den Hofburggarten eine sanfte Öffnung für die BürgerInnen herbeizuführen. Eine provisorische Öffnung sei sinnvoll sofern diese ohne bauliche Eingriffe in das Ensemble möglich ist.

Der Einsatz der beteiligten Vereine und der Stadträtin Letrari Cimadom um das Haus der Solidarität zeigt erste Erfolge. Hier möchte die Grüne Bürgerliste / Alternativa Ecosociale dran bleiben, um baldestmöglich eine langfristige Lösung zu erzielen.

Im Integrationsbereich wünscht sich die Grüne Bürgerliste eine gute Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft, wodurch man einen einheitlichen Schalter als Anlaufstelle für MigrantInnen erreichen will, der für die Menschen die verschiedenen Angebote von Gemeinde und Bezirksgemeinschaft bündeln könnte und gleichzeitig den beiden Institutionen einen besseren Überblick über Bedürfnisse der MigrantInnen und Problematiken erlauben würde.

Als wichtigstes Anliegen im Bereich Umwelt/Klimaschutz gilt der CO2-Reduzierungsplan. Mit dem Plan möchte man ein Instrumentarium zur ständigen Erfassung der CO2-Emissionen im Stadtgebiet, sowie Maßnahmen erarbeiten, um diese möglich nahe an den Wert von 2,2Tonnen pro Einwohner pro Jahr zu bekommen. Dieser Wert gilt als nachhaltig und wird von verschiedenen internationalen Organisationen vorangetrieben.

Um dieses Ziel zu erreichen bedarf es im nächsten Jahrzehnt großer Anstrengungen im Bereich Sanierung öffentlicher Gebäude sowie der Verkehrsreduktion. Die Grundlagen dafür soll der CO2-Plan liefern.

Besonders die Anwohner der Brennerachse im Westen der Stadt sollen besser vor Abgasen und Lärm geschützt werden. Hier wird die Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft Eisacktal eine tragende Rolle spielen.

Brixen, am 18.1.2011

27.04.2010 Pressekonferenz der GBL / Conferenza stampa della lista Alternativa Ecosociale

Einladung zur Pressekonferenz der Grünen Bürgerliste Brixen Die Grüne Bürgerliste Brixen lädt zu einer Pressekonferenz am Dienstag, 27.April 2010 um 11 Uhr zum Thema „Haus der Solidarität und Dorf im Dorf: nicht transparente Geschichte?“ Die Pressekonferenz findet in Milland unterhalb des Hauses der Solidarität statt.

Invito alla conferenza stampa della lista Alternativa Ecosociale Bressanone La lista Alternativa Ecosociale Bressanone invita ad una conferenza stampa martedì 27 aprile alle ore 11 dal titolo: “Casa della Solidarietà e progetto urbanistico “Dorf im Dorf”: una storia poco trasparente?” La conferenza stampa si terrá a Millan nei pressi della Casa della Solidarietà.

HdS: Leserbrief zu Adolf Engl

Adolf Engl wird bei den kommenden Gemeindewahlen nicht mehr antreten. Die Leitung des Hauses der Solidarität (HdS) nimmt diesen Abschied zum Anlass, Adolf noch einmal für das Geleistete zu danken. Hier der Leserbrief im Volltext von der Website des HdS (http://www.hausdersolidaritaet.org/?p=1227)

Mit Bedauern vernahm das HdS-Haus der Solidarität die Nachricht, dass Dr. Adolf Engl nicht mehr für den Brixner Gemeinderat kandidiert. Dr. Engl hat sich innerhalb und außerhalb des Gemeinderates unermüdlich für eine gute Lösung der ungeklärten Unterbringung des HdS stark gemacht. Auch gegen Angriffe und Anfeindungen. Ein politischer Kopf verlässt die Bühne, der Redlichkeit und Werte über Machtdenken und Opportunismus stellte. Anerkennend verneigen wir uns und sagen Danke!

Alexander Nitz
für die Leitung d
es HdS

Post vom HdS | Reaktion auf die Diskussion im Gemeinderat vom 26. Februar

hds-post

Haus der Solidarität * 39042 Brixen *Vintlerweg 22 *
Tel. 0472 830441 * E-Mail: HdS.Brixen@rolmail.net

An
Herrn Bürgermeister von Brixen
Gemeindereferenten
Gemeinderat

z.K.:
Komitee zur Rettung des HdS
Medien der Gemeinde Brixen
Comboni-Missionare

Brixen, am 1. März 2009


Diskussion über HdS im Gemeinderat

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, geehrte Referenten und Gemeinderäte,


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Foto Banner: ©Leonhard Angerer

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