Mit 'Koja-Wiesen' getaggte Einträge

Albergo sui prati Koja: AES non è contenta della sentenza e chiede più coinvolgimento della popolazione e turismo sostenibile.

Lunedì scorso, il TAR di Bolzano ha respinto il ricorso di un’inizitiva cittadina intorno all’associazione “heimat” con la quale la Lista Alternatvia Ecosociale / Grüne Bürgerliste si era soldiarizzata sin dall’inizio, opponendosi anch’essa  al modo di operare dell’allora Giunta  Comunale e al progetto stesso, pure da noi giudicato troppo invasivo ed inopportuno.

Anche se il responso dei giudici non conferma le obiezioni elevate dai ricorrenti, è alrtesì vero che però è critico nei confronti della procedura dell’allora Giunta. A causa di diversi errori nella prima delibera del Consiglio, si era infatti resa necessaria una seconda delibera, risultata anch’essa incompleta, come ha giudicato il TAR.

Ora  il giudizio è favorevole a chi vuole costruire l’hotel, ma nonostante ciò, c’è ancora un’ampia fascia della popolazione contraria alla realizzazione della zona turistica in quel preciso sito.  Molte cittadine e cittadini desiderano mantenere intatto uno dei più bei paesaggi della conca brissinese e chiedono sì lo sviluppo del turismo, ma di un turismo sostenibile .

La Lista Alternativa Ecosociale / Grüne Bürgerliste che dal giugno 2010 fa parte della coalizione a Bressanone non ha mai nascosto di essere contraria alla realizzazione della zona turistica sui prati Koja, ne è convinta pure ora e continuerà ad esserlo.

Da questo infelice “caso Prati Koja”, l’attuale amministrazione deve imparare a far tesoro degli errori della scorsa legislatura e quindi prodigarsi nella trasparenza, nell’informazione e nel coinvolgimento di tutta la cittadinanza.

Se ciò non dovesse avvenire, andrebbe compromesso uno sviluppo condiviso della nostra città, a tutto svantaggio sia dell’amministrazione che dei cittadini. Nel delicato settore turistico, Bressanone deve puntare su di un’espansione ponderata e sostenibile, della quale possano approfittare tanto gli ospiti quanto i cittadini. Bressanone e le sue zone limitrofe devon già ora fare i conti con una forte urbanizzazione.

Hotel auf den Koja-Wiesen: GBL bedauert Urteil und mahnt zu transparentem Vorgehen und einem naturverträglichen Tourismus.

Das Verwaltungsgericht Bozen hat letzten Montag in einem Urteil den Rekurs einer Bürgergruppe um den Verein „heimat“ abgewiesen. Die Grüne Bürgerliste / Alternativa Ecosociale hatte sich von Anfang an mit den KlägerInnen solidarisiert und sich gegen die Vorgehensweise und den Eingriff in die Natur, die das Projekt mit sich bringt, gestellt.

Obwohl das Urteil den RekursstellerInnen nicht Recht gibt, übt es Kritik am Prozedere der damaligen Gemeindeverwaltung. Wegen verschiedener Formfehler wurde ein zweiter Beschluss notwendig, der aber in der Prozedur ebenfalls mangelhaft war.

Trotz des für die Projektwerber vorteilhaften Urteils lehnen erhebliche Teile der Brixner Bevölkerung den Hotelbau auf den Koja-Wiesen weiterhin ab. Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen eine der schönsten Landschaftspartien des Brixner Beckens intakt zu erhalten und plädieren für einen naturverträglichen und Ressourcen schonenden Tourismus.

Die Grüne Bürgerliste / Alternativa Ecosociale, die seit Juni 2010 der Regierungsmehrheit in Brixen angehört, hat von Anfang an aus ihrer Abneigung gegen ein Hotel auf den Koja-Wiesen kein Hehl gemacht und bleibt weiterhin bei dieser Haltung. Vor allem darf es für uns als neue Gemeindeverwaltung kein einfaches „Weiter so“ geben.  Aus den Fehlern rund um das Projekt, von der Kommunikation bis zu juristischen Details in der Ausarbeitung, ist für alle Beteiligten auch in diesem Fall klar geworden, dass sich die BürgerInnen mehr Information und Beteiligung wünschen.

Falls Projekte und Lobby-Interessen gegen den Willen breiter Bevölkerungsschichten vorangetrieben werden, ist das für unsere Gemeinde und ihre Entwicklung keinesfalls zuträglich. Im touristischen Bereich bedarf Brixen eines nachhaltigen und sanften Tourismus, der den BürgerInnen und Gästen in Stadt und Land zu Gute kommt und unseren bereits stark belasteten Siedlungs- und Lebensraum nicht überfordert.

Hotel auf den Koja-Wiesen

Die neue Informationsoffensive der SVP-Fraktion von Brixen, mit der sie dem umstrittenen Hotelprojekt in den Kojawiesen ein „ökologisches Mäntelchen“ anlegen möchte, soll vom grundsätzlichen Problem ablenken.

Die Umwidmung der schönen Kojawiesen in eine Hotelzone – und das in einer Hauruck-Aktion und nicht im Rahmen des 10-jährigen Bauleitplanes -  ist der Frevel an unserer Naturlandschaft.

Die Grüne Bürgerliste war von Anfang an an vorderster Front, um den Bau dieses Hotels an dieser Stelle zu verhindern und wird dies auch weiterhin tun, weil es aus ökologischer und landschaftlicher Sicht ein „verbotener“ Standort ist.

Ökologisch nachhaltig wird ein Hotelbett nicht, weil es sich unter einem Klima-A-Dach befindet oder weil man es mit Hackschnitzel beheizt. Für 40.000 Kubikmeter Hotelwohnraum müssen neue Infrastrukturen gebaut werden und 200 Parkplätze werden das Leben in diesem heute ländlichen Raum auf den Kopf  stellen und in Zukunft noch weitere Flächen schlucken. Das Verkehrsproblem ist ungelöst, weil die neue Zufahrt, die sehr wahrscheinlich wieder wir Bürger bezahlen müssen, noch nicht Teil des Projektes ist. Der Vorschlag zur Lösung des Wasserproblems wird sicher keinen Umweltpreis oder viele Sterne erhalten.

Die Grüne Bürgerliste erinnert, dass ein Rekurs über die Ausweisung dieser Hotelzone am Verwaltungsgericht anhängig ist und dass alle Schritte der Gemeinde Brixen annulliert werden, wenn das Gericht den Rekurs positiv bewertet.

Eine korrekte Verwaltung sollte den Rekurs Ernst nehmen und das Ergebnis und die Begründung des Verwaltungsgerichtes abwarten.

Tourismus quo vadis? – Diskussionsabend in St. Andrä

Auf Einladung der Grünen Bürgerliste fand am 5. Mai ein interessanter Abend im Mehrzwecksaal der Grundschule St. Andrä statt.Dazu hatte Bürgermeisterkandidatin Elda Letrari Cimadom geladen, die zusammen mit Landtagsabgeordnetem Hans Heiss sowie mehreren Kandidatinnen und Kandidaten der GBL nach St. Andrä gekommen war.Frau Letrari stellte eingangs die Schwerpunkte des Programmes der GBL sowie die anwesenden KandidatInnen vor und lud dann Michil Costa ein, sein Impulsreferat vorzutragen.Michil Costa, allseits bekannter Hotelier aus Corvara und Kandidat der Grünen bei den letzten Landtagswahlen, thematisierte auf seine unkonventionelle Art den Tourismus und dessen Auswirkungen auf die Landschaft und die Bevölkerung.

Er erachte es als essentiell, Werte wie Respekt und Authentizität auch im Tourismus in den Vordergrund zu stellen und betonte, wie wichtig es sei, das Verhältnis zwischen Einwohnern und Gästen im Auge zu behalten.Er brachte das Beispiel seiner Heimatgemeinde Corvara, in der die Anzahl der Gäste jene der Ansässigen um ein vielfaches überschreitet, was zum Teil zu problematischen Situationen führt.Er wünschte sich, dass innovative Konzepte und Ideen vor Strukturen gefördert werden und riet, in Bezug auf das touristische Angebot am Ploseberg, eine stufenweise und sanfte Entwicklung anzustreben.

Herbert Prinoth, engagierter Naturschützer aus St. Ulrich, thematisierte die Verbauung der Seiser Alm  und wies darauf hin, dass die einzigartige Schönheit unserer Südtiroler Landschaft unser großer Reichtum sei, den es auf allen Ebenen zu schützen gelte. Herbert Prinoth wörtlich: “Die Natur muss auch im Tourismus im Mittelpunkt stehen, da die Menschen wegen unserer intakten Landschaft nach Südtirol kommen.”

Hans Heiss bezeichnete Brixen als touristischen Standort und berichtete, dass Brixen, was die Nächtigungen betrifft, sich inzwischen landesweit auf Platz 15 befindet und somit Bozen überholt hat, ohne die Bettenkapazität erhöht zu haben.

Bei weiteren Hotelausweisungen bestehe laut Heiss die Gefahr, dass die neuen, modernen Einrichtungen durch Dumpingpreise die Gäste der alteingesessenen Familienbetriebe abwerben.” Außerdem sollte man bei dem in der Nähe der Umlaufbahn ausgewiesenen Areal, das für touristische Einrichtungen genutzt werden soll und eine beachtliche Größe hat, sorgfältig und nachhaltig planen, auf dass die Beherbergungsbetriebe, die hier nach dem Huber-Hotel entstehen, eine Bereicherung der schon bestehenden Anlage darstellen und die Gebäude insgesamt den Ploseberg und St. Andrä aufwerten. So eine Planung ist bei Zeiten von der Gemeinde in Angriff zu nehmen und kann nicht erst entstehen, wenn die ersten Häuser erbaut wurden. Touristische Strukturen, wie Tiefgaragen, Sportanlagen u.a., könnten so von mehreren Hotels gemeinsam betrieben und genutzt werde, Zweigleisigkeit könnte vermieden werden, was sich auf lange Sicht sicher als wirtschaftlicher und nachhaltiger erweist.

An der regen und konstruktiven Diskussion im Anschluss an die Referate beteiligten sich sowohl Bürgerinnen und Bürger aus St. Andrä als auch aus Brixen. Die Grüne Bürgerliste bedankt sich für die Gastfreundschaft, die sie in St. Andrä erfahren durfte und für die nette Bewirtung durch die örtliche Jugend.

Es war besonders erfreulich, dass sich auch eindeutige Vertreter der Gegenpartei konstruktiv an der Diskussion beteiligt haben.

02.02.2010 Beschlussantrag der GBL angenommen / approvata mozione dell’AES

Bei der Sitzung des Gemeinderates vom 02.02.2010 wurde der Beschlussantrag der Grünen Bürgerliste angenommen, die Wasserversorgung in öffentlicher Hand zu behalten.

Der Beschlussantrag, das Quorum für Referenden auf Gemeindeebene auf 15% wurde allerdings von der Mehrheit im dem Hinweis abgelehnt, dass man auf die Entscheidung der Landesregierung warten will.

Ebenso wurde der Antrag zur Ausweitung des Citybus-Angebotes auf Sonn- und Feiertagen abgelehnt. In der Begründung hieß es, dass diesbezügliche Verhandlungen mit dem Land bereits laufen würden, allerdings noch nicht klar sei, wann der Dienst starten könne.

——-

Nella seduta del Consiglio Comunale del 02.02.2010 è stata approvata la mozione dell’Alternativa Ecosociale per il mantenimento in mani pubblicche del servizio idrico.

La mozione che prevedeva invece l’abbassamento del quorum per i referenda comunale è invece stata bocciata, perché la maggioranza vuole aspettare la decisione della giunta provinciale a riguardo.

Anche la mozione per l’esensione del orario citybus alla domencia e ai giorni festivi  non è passata, perché la maggioranza ha affermato che ci sono già delle trattative con la provincia in corso, l’esito e la durata delle quali non sarebbe però ancora prevedibile.

Siehe Pressemitteilung der Gemeinde / vedi comunicato stampa del comune

Die Koja-Wiesen stellen einen Dammbruch dar | Mit unabsehbaren Folgen

markus-casual
Ein Kommentar von Markus Lobis, Gemeinderat

Wir sind nicht gegen einige Hotels – wohl aber gegen die Vorgangsweise!

Obwohl die Grüne Bürgerliste Brixen/Alternativa Ecosociale nie grundsätzlich gegen das durchaus interessante und viel versprechende Hotelprojekt der Gebrüder Sanoner war, hat sie sich stets dagegen ausgesprochen, dass Investoren neuerdings in der Gemeinde Brixen ohne jede Einschränkung die Gründe aussuchen dürfen, wo ihnen die Gemeinde dann die entsprechenden Zonen ausweist.

Wir haben das in mehreren Debatten als Dammbruch bezeichnet, sei es nun im Gemeinderat, als auch bei öffentlichen Veranstaltungen zum Thema.

Weiterlesen ‘Die Koja-Wiesen stellen einen Dammbruch dar | Mit unabsehbaren Folgen’

Michil Costa zum Projekt Kojawiesen | Un saluto verde dalla Ladinia

michil-costa-michilsbrunnen-brixen-800-px
Michil Costa durante il suo tour del Sudtirolo ha fatto tappa a Bressanone / Michil Costa beim Treffen mit den Freunden von den Grünen und der Bürgerliste

C’erano una volta…

Weiterlesen ‘Michil Costa zum Projekt Kojawiesen | Un saluto verde dalla Ladinia’

Aus den Medien | Landesregierung genehmigt Hotelbau auf den Kojawiesen

nstz-titel-kojawiesen

Die Medien berichten heute von der gestrigen Entscheidung der Südtiroler Landesregierung, mit der der Hotelbau auf den Kojawiesen genehmigt wurde. Anbei die Artikel aus der “Neuen Südtiroler Tageszeitung” und dem “Alto Adige”. / I media oggi danno spazio alla decisione della Giunta Provinciale di ieri, con la quale la Provincia da il via libera per il mega hotel sui prati Koja. Di seguito pubblichiamo i rispettivi articoli apparsi sull’”Alto Adige” e sulla “Neue Südtiroler Tageszeitung”.

- Alto Adige, 17.03.09: LA GIUNTA HA DECISO, SI AL MEGAHOTEL

- Neue Südtiroler Tageszeitung, 17.03.09: HOTEL AUF KOJA-WIESEN GENEHMIGT

Solidarität mit den Projektgegnern / Solidarietà con chi è contro
Die Grüne Bürgerliste Brixen/Alternativa Ecosociale solidarisiert sich mit dem Verein HEIMAT Brixen, Bressanone, Persenon, Legambiente/Umweltbund und dem Landesverband für Heimatpflege und wird das Projekt weiterhin kritisch verfolgen, das die politische Mehrheit im Brixner Gemeinderat bisher stur und unkritisch vorangetrieben hat. / L’Alternativa Ecosociale Bressanone/Grüne Bürgerliste si solidarizza con l’associazione HEIMAT Brixen, Bressanone, Persenon, Legambiente/Umweltbund e con il Landesverband für Heimatfpflege e seguirà attentamente gli ulterirori sviluppi nella materia che dalla maggioranza politica nel Consiglio Comunale è stato portato avanti senza tenerne presente le molteplici conseguenze, enfatizzando solo gli aspetti economici, fra l’altro solo presunti e per niente provati.

Immagini dai prati Koja | Bilder von den Kojawiesen

kein-hotel-auf-den-kojawiesen

Sul sito dell’associazione Heimat Brixen Bressanone Personon si trovano informazioni sul progetto dell’hotel che potrebbe sorgere nella zona dei prati Koja, la raccolta di firme che si rivolge contro, nonché una bella animazione che raggruppa una serie di immagini dell’idiliaco posto. / Auf der homepage des Vereins Heimat Brixen Bressanone Persenon werden Informationen über des geplante Hotelprojekt in den Kojawiesen, die Unterschriftensammlung, die dagegen gestartet wurde und eine Animation mit vielen schönen Bildern dieses idyllischen Mittelgebirgsabschnittes bereit gehalten.

Beschlußantrag Kojawiesen | Abgelehnt!

Am 26. Februar kam im Brixner Gemeinderat ein Beschlußantrag zur Debatte, der die Forderung der Grünen Bürerliste / Alternativa Ecosociale nach einer Volksbefragung zum Großprojekt auf den Koja-Wiesen zum Gegenstand hatte. Der Beschlußantrag wurde nach langer Debatte mit den Stimmen von SVP, PD und Insieme per Bressanone abgelehnt. Dafür stimmten die GemeinderätInnen der Grünen Bürgerliste, der Gemeinderat der Freiheitlichen und der unabhängige Gemeinderat Riccardo de Paola.

koja-wiesen-von-suden
Hier soll ein großes Hotelresort entstehen. Was die BürgerInnen dazu sagen, ist SVP&Co. egal

Die SVP erklärte im Zuge Debatte, sie sei prinzipiell für Volksbefragungen, allerdings nicht im vorliegenden Fall. Sie musste sich daraufhin unsere Nachfrage gefallen lassen, unter welchen Voraussetzungen sie dafür sei, zumal es eine Volksbefragung auf Gemeinde-Ebene – zumindest in den letzten 30 Jahren nicht gegeben hatte.

Hier der Beschlußantrag:

ba-volksbefragung-koja-jan-09-abgelehnt

Leider ist auch am 26. Februar schon wieder die Tonaufzeichnungsanlage ausgefallen, bereits zum dritten Mal fehlt die Aufzeichnung des Sitzungsverlaufes. Da es nur mehr ein summarisches Protokoll gibt, das den Verlauf der Debatte nicht wiedergibt, gibt es keinen Beweis für die jämmerliche und teilweise nachgerade absurde Argumentationsführung durch die Mehrheit. Die zahlreichen anwesenden Zuhörer konnten sich von den teilweise kabarettreifen Einlagen von SVP-Fraktionssprecher Heini Ferretti und seinen Mitstreitern in der Mehrheit selbst ein Bild machen.

Das sollten Sie auch tun. Die Sitzungen des Gemeinderates sind öffentlich. Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 17.3.09 mit Beginn um 18.00 Uhr statt.


Foto Banner: ©Leonhard Angerer

Neueste Kommentare / Ultimi commenti

Sandro on Plose-Seilbahn: es muss die be…
paolo cattoi on Plose-Seilbahn: es muss die be…
Sandro on Plose-Seilbahn: es muss die be…
Martin Stampfl, Rode… on Plose-Seilbahn: es muss die be…
Sandro on Plose-Seilbahn: es muss die be…

 

Mai 2012
M D M D F S S
« Mar    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Orario Citybus Fahrplan

CACTUS

Alternatives Stadtmagazin Meran
Rivista alternativa meranese

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.