Thema: Landwirtschaft

GROßTHEMA: 
Landwirtschaft

UNTERTHEMA:
„KM-0“ oder „KM-Brixen“ oder „Lokale Direktvermarktung“

PROBLEME:
– Zu niedriges Einkommen für die (Berg)-Bauern
– Fehlendes Wissen zum Thema „Produktion und Anbau lokaler Lebensmittel“
– Mangelndes Interesse und Verständnis gegenüber der Landwirtschaft
– Zu viele Lebensmittel werden importiert (Abhängigkeit)

UNSERE ZIELE/IDEEN:
– Steigerung des Selbstversorgungsgrades der Gemeinde Brixen
– Verstärktes „Street-food“-Angebot
– Engere Zusammenarbeit zwischen Gastronomie und Landwirtschaft
– Das „Brixner-Kistl“ (ähnliches Modell wie das Bio-Kistl)
– und viele andere kreative und innovative Ideen, welche in den folgenden Beiträgen näher aufgezählt und erklärt werden!

Außerdem freuen wir uns sehr über jegliche konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge!

Team Zukunft sichern
Strickner Manuel

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GROßTHEMA: 
Landwirtschaft

UNTERTHEMA:
Links und Literaturliste In der folgenden Literaturliste ist für Naturinteressierte sicher etwas dabei. Es geht um nachhaltige Landwirtschaft ohne Pestizide. Es geht um das Wissen unserer Vorfahren, welche auf natürliche Art und Weise ihre Felder bewirtschaftet haben. Aber es geht auch um neues Wissen der Landwirtschaft. VIEL SPAß beim Lesen:

LINKS
www.ardmediathek.de/…/Wie-werden-wir-i…/WDR-Fernsehen/Video…
www.youtube.com/user/rrhase/playlists
www.mercatidellaterra.com/pagine/ita/pagina.lasso?-id_pg=7
www.fibl.org – Forschungsinstitut für biologischen Landbau
www.slowfood.de – Gut, sauber, fair
www.wwoof.net – World wide opportunities on organic farms www.expo2015.org/it

LITERATURLISTE AMS Autoren:
Großvaters Geheimnisse: Der Ratgeber
Bauer, Wilhelm: Hühnerställe bauen
Behringer, Rolf; Götz, Michael: Kochen mit der Sonne
Bell, Graham: Permakultur praktisch
Bohn-Förder, Marion: Liebenswerte Langhälse Böse, Karl-Heinz: Regenwasser für Garten und Haus
Brückmann, Philipp: Autonome Stromversorgung
Estermann, Marie-Theres: Hühner, Gänse, Enten
Grandt, Michael; Grandt, Marion: Das Handbuch der Selbstversorgung
Helberg, Thomas: Gartenteiche
Hemenway, Toby: Gaia’s Garden
Himmelhuber, Peter: Hügelbeete, Hochbeete, Hangbeete
Kleber, Gerda; Kleber, Eduard W.: Gärtnern im Biotop mit Mensch
Koepf, Herbert H.: Landbau: Natur und Menschengemäß
Kreuter, Marie-Luise: Der Biogarten für Einsteiger
Lorenz-Ladener, Claudia: Naturkeller
Mollison, Bill: Permakultur konkret Mollison, Bill: Handbuch der Permakulturgestaltung
Mollison, Bill; Slay, Reny Mia: Introduzione alla permacultura
Sambraus, Hans Hinrich: Farbatlas Nutztierrassen
Spitzer, Jana; Dittrich, Reiner: Trockenmauern für den Garten
Stern-Les Landes, Alice: Tiere halten hinterm Haus
Storl, Wolf-Dieter: Der Selbstversorger
Storl, Wolf-Dieter: Kräuterkunde Wagner, Hans: Erfolgreich gärtnern durch Mischkultur
Whitefield, Patrick: Permakultur kurz & bündig

WIR FREUEN UNS AUF WEITERE LITERATURVORSCHLÄGE UND LINKS!!!!

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GROßTHEMA:
Landwirtschaft

UNTERTHEMA:
Zukunft sichern durch eine pestizidfreie Gemeinde Brixen! IST DAS MÖGLICH?

PROBLEME:
– Mangelhafte Nahversorgung mit gesunden Lebensmittel durch die Bauern
– „Das Auge kauft mit“ – Unsere Ess- sowie Einkaufsgewohnheiten
– Die mangelnde Unterstützung für die Bauern welche die Nahversorgung sichern wollen
– Die Abhängigkeit der Bauern von namhaften multinationalen Unternehmen
– Abdriftproblematik
– Verwendung von Pestiziden auf öffentlichen Flächen
– Die Verlockungen des einfachen und schnellen Geldes
– …

UNSERE VORSCHLÄGE (für die nächsten 15 Jahre):
– Aufbau eines Nahversorgungsnetzes mit gesunden Lebensmitteln
– Ausbau des Bauernmarktes – Mercati della terra (Montag bis Samstag)
– Unter gewissen Voraussetzungen (z.B. Anbaumethoden welche vorwiegend für den lokalen Raum bestimmt sind und die Arten- sowie Sortenvielfalt fördern und erhalten) bekommen die Bauern eine Garantie für die Abnahme ihrer Produkte
– Unterstützung der Landwirte, welche sich als konventionelle Obstbauern unwohl fühlen und ins Nahversorgungsnetz einsteigen möchten
– Sensibilisierungskampagnen der Bevölkerung für den Konsum von Lebensmitteln mit „Schönheitsfehlern“
– Marketingkampagnen für den Absatz von lokal produzierten Lebensmitteln
– Aufbau eines von der Gemeinde finanzierten Abholdienstes für die Produkte der Bauern, eines dazugehörigen Verteilungszentrums mit Lager sowie die Bereitstellung von Verkaufsflächen auf dem Bauernmarkt (Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes im Laboratorium Adrian Egger)
– Förderung einer pestizidfreien Lebensmittelproduktion sowie Vermeidung einer Abhängigkeit von nationalen und internationalen Pestizidproduzenten.
– Abdriftproblematik:
1) Sensibilisierung der Bauern zur Einhaltung der gesetzlichen Mindeststandards
2) Kontrolle durch die Exekutive
3) Einrichtung eines Diskussionsforums für verschiedenste Parteien (Bauern, Bevölkerung, Anrainer, Imker, Umweltvereine, usw.)
– Weitere Reduzierung des Pestizideinsatzes auf öffentlichem Grün (z.B. verstärkte mechanische Unkrautbekämpfung)
– Wenn sich in den nächsten 15 Jahren der Einsatz von Pestiziden nicht reduziert, wird von unserer Seite eine Volksbefragung angestrebt.
– Die nachhaltige Bewirtschaftung der Felder als Lebensgrundlage sowie die Sicherung der Zukunft unserer Kinder muss als oberste Priorität angesehen werden
Die Brixner BürgerInnen wollen gesunde Lebensmittel essen. Dies setzt voraus, dass wir gemeinsam ein Netzwerk aufbauen, welches die Bevölkerung mit lokalen Lebensmitteln versorgt. Dies basiert auf eine Landwirtschaft, welche sorgsam und nachhaltig mit den natürlichen Ressourcen umgeht.

Team Zukunft sichern
Manuel, Edith, Brunella, Otmar

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GROßTHEMA: 
Agricoltura

UNTERTHEMA:
La monocultura – alcuni pensieri

Voglio iniziare con quello che penso: La monocultura di mele nelle nostre valli è brutto da vedere, male per il medio ambiente e la biodiversità e soprattutto crea una dipendenza forte dei agricoltori da ditte multinazionali e borse internazionali. Non capisco come tanti agricoltori hanno potuto (e lo stanno facendo in continuazione) lasciarsi rubare la loro autonomia da una politica completamente basata sull’economia globale. Se un contadino ama la sua terra, perché si lascia trascinare in una dipendenza così forte?

Si, è vero, il lavoro del contadino vero (e non sto parlando dei industriali che stanno producendo mele) non è facile, lo sto vivendo ogni giorno lavorando su un maso in Val Venosta, però manovrarmi in una dipendenza solo perché momentaneamente vedo il profit a corto termine non sarebbe della mia natura.

La monocultura delle mele ha portato anche un rischio alimentario al nostro bellissimo Südtirol. Ogni consulente agrario che oggi dice a un contadino di mettere mele nei suoi campi commette un danno grave per la sicurezza alimentaria.

Ich frage mich, was ein industrieller Apfelproduzent seinen Kindern erzählen wird, wenn sie ihn angesichts eines Versorgungsengpasses fragen, warum er sich einem abhängigen System angepasst und nur Äpfel produziert hat?

Team Zukunft sichern
Otmar

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